In Blogs und sozialen Netzwerken gibt es einen neuen Trend: Wenn nur Textbeiträge und keine Fotos erlaubt sind, werden Bilder kurzerhand in Textgrafiken umgewandelt. ASCII-Art nennen das Fachleute, da sich die Fotos aus einzelnen ASCII-Zeichen (Standardzeichen) zusammensetzen. Mit einem Gratisprogramm lassen sich ASCII-Fotos per Klick selbst erzeugen.
Zur Fehlersuche müssen Netzwerkprofis mitunter die IP-Adresse des eigenen Rechners ändern. Wird die IP-Adresse per DCHP vom Router vergeben, lässt sie sich über die Netzwerkeinstellungen und den Befehl „Reparieren“ erneuern. Es geht aber auch einfacher.
Wer es individueller mag, kann Windows in fast allen Bereichen nach eigenem Gutdünken umgestalten. Nur beim Hintergrundbild für das Anmeldefenster schiebt Microsoft einen Riegel vor. Mit folgendem Trick erscheint auch bei der Anmeldung der eigene Hintergrund.
Seit einigen Tagen erscheint bei vielen Windows-Benutzern nach dem Einschalten eine merkwürdige Auswahlmaske auf dem Bildschirm: Sie können sich entscheiden, mit welchem Browser sie arbeiten wollen. Die EU-Kommission wollte es so – und jetzt ist es also so weit: Ab...
Im vergangenen Jahr hat Barack Obama den Friedensnobelpreis erhalten – zur Überraschung vieler. Was ich gar nicht wusste: Auch Institutionen können für den Nobelpreis vorgeschlagen werden. Die italienische Ausgabe des Internetmagazins Wired hat das zum Anlass genommen, das World Wide Web für den Friedensnobelpreis vorzuschlagen. Warum, das erläutert die Webseite Internet for Peace.
Hörbücher sind eine feine Sache, mit 15 bis 20 Euro je Titel aber keine Schnäppchen. Eine pfiffige Alternative bietet das Gratisprogramm „Balabolka“. Damit lassen sich aus beliebigen Textdateien per Knopfdruck eigene Hörbücher im MP3-Format erzeugen.
Viele misstrauen dem Google-Browser Chrone, weil sie befürchten, dem Internetriesen damit noch mehr Informationen über das eigene Surffverhalten in die Hände zu spielen als ohnehin schon, wenn Suchfunktion und andere Onlinedienste genutzt werden. Im Zentrum der Kritik: Chrome verfügt über eine eindeutige ID, über die Google den Broweser eindeutig erkennen kann. Diese eindeutige ID will Google nun abschaffen, in Version 4.1.
Wo sind meine Freunde gerade? Wer’s wissen möchte, kann über „Google Latitude“ nachsehen, wer sich gerade wo aufhält; umgekehrt können Freunde den eigenen Standort auf dem Handydisplay sehen. Eine pfiffige Funktion zum Nachrüsten – die aber auch ihre Schattenseiten hat.