Soziale Netzwerke liegen derzeit voll im Trend. In Deutschland erfreut sich wer-kennt-wen recht großer Popularität: Wer sich hier anmeldet, kann kostenlos ein eigenes Profil anlegen und nach Freunde, Bekanntschaften oder ehemaligen Schulkameraden fahnden. Das Portal hat sich aber auch als Kontaktbörse einen Namen gemacht. Über sieben Millionen Mitglieder soll das Netzwerk mitterweile haben.
Wer einmal mit Googles Browser durchs Web gesurft ist, merkt sofort: Google Chrome ist rasend schnell. Besonders bei Javascript-Seiten. Wer dem Internet Explorer nicht komplett den Rücken kehren aber trotzdem schnell surfen möchte, kann IE und Chrome kombinieren. Das Ergebnis ist sozusagen der neue Microsoft Chrome Explorer.
Viele haben Adobe Photoshop auf dem Rechner installiert, wissen aber gar nicht, wie die Werkzeuge des Profitools richtig bedient werden. Macht nichts. Denn im Web gib es gut gemachte Tutorials und Anleitungen, die Schritt für Schritt zeigen, was Photoshop drauf hat.
Abzocke, Tricks und falsche Freunde – kaum ist die Maustaste gedrückt, schnappt die Falle zu. Klingelton-Abzocke ist nur ein Beispiel für Web-Fallen, die ganz gezielt Kinder und Jugendliche im Auge haben. Selbst Erwachsene fallen auf so manchen Nepp von windigen Anbietern und Dienstleistern herein. Eine Webseite will helfen, gute von schlechten Angeboten zu unterscheiden.
Der ein oder andere fragt sich vielleicht, was das Internet eigentlich wiegt… Wobei als erstes mal geklärt werden muss, was mit dem Internet gemeint ist: Die Server, oder gar alle Computer, die miteinander vernetzt sind? Die Kabel, die Technik, die Klimaanlagen? Der britische Onlinedienst Cnet jedenfalls hat eine Annäherung an die Antwort gefunden.
Medien-Tycoon Rupert Murdoch plant offensichtlich eine Kooperation mit Microsoft Bing: Künftig soll Microsofts Suchmaschine exklusiv die Inhalte aus Murdochs News Corportation verteilen dürfen. Google wird Murdoch komplett ausschließen. Für diesen exklusiven Deal müsste Microsoft dann zahlen. Eine neue Methode, für hochwertige Inhalte Geld zu nehmen?
Mit der Textverarbeitung Word lassen sich wunderbar Etiketten und Aufkleber bedrucken. Theoretisch zumindest. Meist braucht es etliche Anläufe, bis der eingelegte Etikettenbogen auch wirklich richtig bedruckt wird. Wenige Millimeter Abweichung reichen und der ganze Bogen ist reif für den Papierkorb. Mit dem Avery-Assistenten kann das nicht passieren.
Eigentlich sollten alle installierten Programme in der Systemsteuerung unter „Software“ zu finden sein, um sie per Klick auch wieder deinstallieren zu können. Von einigen Programmen ist in der Softwareliste aber nichts zu sehen. Nur mit einem Trick lassen sich die versteckten Anwendungen wieder entfernen.