In Briefen sollten sich Begriffe möglichst nicht wiederholen. Eleganter sind ähnliche und sinnverwandte Worte; für „kaufen“ zum Beispiel „erwerben“, „anschaffen“ oder „bestellen“. Wem Synonyme nicht auf Anhieb einfallen, kann auf das eingebaute Synonymwörterbuch zurückgegriffen werden. Mit einem Trick geht’s sogar ohne Klicks durch die Menüs.
Wer tippt, braucht keinen Mauszeiger. Dieser Meinung ist zumindest Microsoft. Denn sobald Texteingaben über die Tastatur erfolgen, verschwindet der Mauszeiger. Solls mit der Maus weitergehen, muss der Zeiger oft erst gesucht werden. Wer das nicht möchte, kann den Zeiger dauerhaft sichtbar machen.
Google Earth wird dreidimensional. Auf die Satellitenfotos lassen sich Gebäude „kleben“ – etwa das eigene Haus. Bislang war hierfür das eher behäbige Tool „Google SketchUp“ zuständig. Jetzt gibt es ein simpleres Werkzeug, mit dem auch Laien ruck, zuck 3D-Modelle von Häusern anfertigen lassen.
Es gibt nichts, was sich nicht über die Zwischenablage von Windows kopieren oder verschieben lässt. Ob Dateien, Fotos, Videos oder Passagen aus Webseiten – mit den Tastenkombinationen [Strg]+[C] bzw. [Strg]+[X] sowie [Strg]+[V] lässt sich alles – schwuppdiwupp – von hier nach da verfrachten. Mit dem Gratisprogramm „Clipmagic“ lässt sich die Zwischenablage sogar um ein Gedächtnis erweitern.
Windows ist zwar mit einem Taschenrechner ausgestattet. Benutzt hat ihn bislang aber kaum jemand. Das kann sich mit Windows 7 ändern. Denn mit der neuen Windows-Version hat Microsoft auch dem Taschenrechner eine Frischzellenkur verpasst.
Das Suchfeld des Firefox-Browsers wird schnell zu klein. Lange Suchbegriffe sind nicht komplett zu sehen. Das Feld dauerhaft zu vergrößern ist auch keine ideale Lösung, da dies zu Lasten des Adressfeldes geht. Der beste Kompromiss: Ein Suchfeld, das sich dynamisch groß und wieder klein macht.
Eigentlich lässt sich Google Maps auch als Weltkarte nutzen. Wenn Google nur nicht so viele Markierungen für Gegenstände, Länder, Berge und sonstige Flächen auf die digitale Karte pappen würde. Gut, dass es Google Maps auch in einer entschlackten Variante gibt.
Outlook und andere Mailprogramme sind sich nicht immer grün. Mitunter erhalten Mail-Empfänger statt des gewünschten Anhangs lediglich ein Attachement namens „winmail.dat“. Damit der Fehler nicht passiert, muss in den Einstellungen das richtige Nachrichtenformat eingestellt sein.