Wer auf der Suche nach einem ungewöhnlichen Geschenk ist oder einen Faible für Unikate oder ausgefallene Dinge hat, der sollte Dawanda kennen – und regelmäßig besuchen. Denn nirgendwo sonst findet man derart viele außergewöhnliche Sachen wie hier.
Wer im Netz aktiv mitmacht und Fotos oder Videos zu Flickr, YouTube, Facebook & Co. hochlädt, hat einiges zu tun. Jeder Dienst nutzt eine andere Schnittstelle für den Upload. Einfacher geht’s mit dem Firefox-Add-On „FireUploader“, der Up- und Downloads der wichtigsten Webdienste unter einen Hut bringt.
Es ist zum Verrücktwerden: Mitunter erscheint bei jedem Start von Windows XP die Meldung, dass eine neue Hardware-Komponente installiert wurde – obwohl das Gerät schon längst eingerichtet wurde und reibungslos funktioniert. Die lästige Dauermeldung lässt sich zum Glück abstellen.
Wie langweilig: Wer seinen Mac mit mehreren Benutzern teilt, sieht beim Login immer denselben Startbildschirm. Ein Tausch der Weltraumszene gegen eigene Startbildschirme ist mit Bordmitteln nicht möglich. Erst Zusatzprogramme wie das kostenlose „Loginox“ machen den Weg frei für eigene Login-Screens.
Wer häufig unterwegs online geht, sollte seinen Browser mit Bedacht wählen: Experten haben herausgefunden, dass manche Browser bis zu 33 Prozent mehr Energie verbrauchen als andere. Wer richtig surft, schont den Akku.
Große Tabellen sollten auf mehrere Tabellenblätter aufgeteilt werden. Über die Schaltfläche „Tabellenblatt einfügen“ am unteren Fensterrand oder die Tastenkombination [Shift/Umschalten]+[F11] lassen sich beliebig viele Blätter einrichten. Der Wechsel erfolgt per Klick auf die Reiter. Es geht aber auch ohne Maus.
Im Onlinekaufhaus Amazon.de verkauft nicht nur Amazon selbst. Fast alle Artikel werden zusätzlich von sogenannten „Marketplace“-Anbietern verkauft. Das sind externe Verkäufer, die Amazon als Verkaufsplattform nutzen. Allerdings wird oft übersehen, dass bei Marketplace-Verkäufen Versandgebühren anfallen – selbst bei Waren über 20 Euro. Um nicht in die Versandkostenfalle zu tappen, lassen sich mit einem Trick ausschließlich Amazon-Waren anzeigen.
Bei Mobilfunkverträgen ohne Datenflatrate zählt beim Internetsurfen jedes Byte. Pro Megabyte werden oft mehrere Euro fällig. Damit es auf der Handyrechnung keine Überraschungen gibt, sollte das verbrauchte Datenvolumen genau überwacht werden. Bei LG-Handys ist das problemlos möglich.