Mit dem Suchfeld auf der eBay-Seite lassen sich zwar alle Artikel finden, nicht jedoch eBay-Nutzer. Wer nachschauen möchte, was Freunde, Verwandte und Bekannte bei eBay verkaufen, kann über die erweiterte Suche Mitgliedsnamen finden. Es reicht sogar, wenn man nur einen Teil des eBay-Namens kennt.
Twitter-Nachrichten werden oft unvollständig oder mit Fehlern abgeschickt. Versehentlich die [Return]-Taste gedrückt, und schon macht die Nachricht die Runde. Was viele Twitterer nicht wissen: Einmal abgeschickte Tweets lassen sich problemlos wieder löschen.
Wer über Google sucht – und wer tut das nicht, zumindest dann und wann? – kann sich ab heute über eine Neuerung wunder, ich würde sogar sagen: freuen. Denn wer bei Google einen Suchbegriff eintippt, bekommt diese Sucheingabe nun deutlich größer präsentiert als bislang.
Google-Handys mit dem Android-Betriebssystem sind wie kleine Computer. Auf dem Mini-Handy lassen sich mit wenigen Klicks beliebig viele Zusatzprogramme installieren. Das Löschen und Deinstallieren ist leider nicht so einfach. Wird das Programm in den Papierkorb gezogen, bleibt es trotzdem auf dem Handy.
Viele Werbespots sind mit einer eingängigen Musik unterlegt – und man fragt sich unweigerlich: Wie heißt der Song eigentlich? Denn längst nicht in jedem Werbespot wird der Songtitel eingeblendet. Weil es aber so viele Menschen gibt, die wissen wollen, welche Musiktitel da zu Werbezwecken genutzt werden, gibt es WerbeSongs.tv.
Google will irgendwann die gesamte Weltliteratur digitalisiert haben. Schon jetzt kann man bei Google Books in hunderttausenden von Büchern reinschauen. Nicht unumstritten – und jetzt mehrt sich die Kritik an der Qualität der Verschlagwortung.
Netbooks haben kein optisches Laufwerk. Das nervt manchmal, wenn man mal wieder mit einer CD oder DVD davor steht und nicht so recht weiß, wie es weitergehen soll. Mir ist das letzte Woche mit meiner Clonezilla-CD passiert.
Sollen Dateien vom Explorer auf den Desktop kopiert oder verschoben werden, stören die geöffneten Fenster. Ist kein Fleckchen vom Desktop zu sehen, müssen die Fenster zuerst verschoben oder geschlossen werden. Mit einem Trick geht’s auch ohne Schiebereien.