Was man in 31 Sekunden so alles mitgehen lassen kann, wenn alles nur gut organisiert ist und man gleich zu fünft einen Laden stürmt, das zeigt das Video einer Überachungskamera in einem Apple Store in Sagemore, US-Bundesstaat New Jersey. Die fünf Einbrecher haben sich in der knapp halten Minute schlappe 23 MacBook Pro sowie 14 iPhones und neun iPod Touch geschnappt. Eine ordentliche Beute.
Die Zwischenablage von Windows birgt ein Sicherheitsrisiko. Werden zum Beispiel brisante Textpassagen in die Zwischenablage gelegt, können sie in den Arbeitspausen von jedermann in andere Anwendung – etwa ein E-Mail – eingefügt werden. Damit das nicht passiert, lässt sich die Zwischenablage mit folgenden Tricks leeren.
Sprachnotizen lassen sich mit jedem Handy aufzeichnen. Allerdings muss man sich schon genau merken, was per Sprachaufzeichnung notiert wurde. Denn Durchsuchen lassen sich Sprachnotizen nicht. Bislang war das so. „Microsoft Recite“ macht Sprachnotizen jetzt durchsuchbar.
Die Ansichtskarte aus dem Urlaub ist eine der wenigen Kommunikationsformen, die bis bisher von der Digitalisierung fast unberührt blieb. Das kann sich bald aber ändern – mit Postino von Angurialab, einer Anwendung für iPhone und Smartphones mit Windows Mobile.
Viele Anwender kehren dem Internet Explorer den Rücken und surfen nur noch mit Alternativen wie Firefox, Google Chrome oder Opera. Das klappt mit fast allen Seiten reibungslos. Nur beim Onlinebanking verlangen viele Banken noch immer den Internet Explorer. Mit folgendem Trick lassen sich Webseiten ruck, zuck im IE öffnen – auch wenn ein anderer Standardbrowser eingestellt ist.
Das Multimedia-Handy Nokia 5800 Xpress macht es wie das iPhone: Wird das Handy in die Horizontale gedreht, dreht sich das Display mit. Der Sensor reagiert mitunter aber überempfindlich. Selbst wenn das Telefon nur minimal schief gehalten wird, dreht sich der Bildschirm bereits. Wer das automatische Drehen nicht mag, kann es folgendermaßen abstellen.
Der Durchbruch ist dem Internet in den 90er Jahren gelungen, zum Massenphänomen hat sich die Sache Ende der 90er Jahre entwickelt. Der Grundstein wurde allerdings vor genau 40 Jahren gelegt. Im Herbst 1969 haben einige Wissenschaftler und Techniker zum ersten Mal vier Universitätscomputer zu einem Netzwerk zusammengeschlossen: Zum ersten Mal konnten die Großrechner der UCLA (University of Los Angeles), des Stanford Research Institute, der University of California in Santa Barbara sowie der University of Utah sich miteinander unterhalten, Daten austauschen.
Viele wissen es vielleicht gar nicht: Der beliebte VoiP-Dienst Skype gehörte bislang eBay. Bislang. Denn nun hat Skype für 1,9 Milliarden Dollar (kaum zu glauben) den Besitzer gewechselt. Ein Privatkonsortium hat eBay den beliebten VoiP-Dienst abgekauft.