Für Notfälle gibt’s bei Windows XP den abgesicherten Modus. Damit wird der Rechner in einer Minimalkonfiguration gestartet. Im abgesicherten Modus gibt es mit dem Standardgrafiktreiber aber nur eine magere Auflösung von 800 x 600 Punkten. Das lässt sich mit einem Trick ändern.
Schöne Fotos schießen und mit Bildbearbeitungsprogrammen Farben und Kontraste anpassen kann jeder. Ein Digitalfoto in ein Ölgemälde oder eine Strichzeichnung umzuwandeln schaffen nur Profis. Es sei denn, man verwendet das Gratisprogramm „Foto Sketcher“. Damit können auch Laien aus beliebigen Fotos aufregende Gemälde zaubern.
Wenn sich Menschen über das Web organisieren, um gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten, wird das neuerdings Crowdsourcing genannt. Wikipedia ist ein bekanntes Beispiel dafür. Doch jetzt entstehen sogar professionelle Filme nach diesem Prinzip.
Beim kostenlosen Mailprogramm „Outlook Express“ von Windows XP gibt es ein ärgerliches Problem: Mitunter landen E-Mails doppelt im Postfach. Ursache ist eine fehlerhafte Postfachdatei – die sich zum Glück rasch reparieren lässt.
Wer seine Web.de-Mails mit dem kostenlosen Mailprogramm Thunderbird abruft, erhält häufig Fehlermeldungen und wird zur erneuten Eingabe der Zugangsdaten aufgefordert. Obwohl Benutzername und Kennwort gespeichert werden, erscheint die Aufforderung wieder und wieder. Die Lösung ist zum Glück einfach.
Die Tabellenkalkulation Excel wird vorwiegend mit der Maus bedient. Eigentlich keine schlechte Wahl. Alle wichtigen Befehle lassen sich über Menüs, Schaltflächen oder das Kontextmenü der rechten Maustaste erreichen. Wichtige Aufgaben wie das Hinzufügen und Entfernen von Zeilen und Spalten lassen sich ohne Maus aber schneller erledigen.
Die Druckvorschau von Word ist eigentlich nur zur dazu gedacht, kurz vor dem Drucken das Druckbild zu kontrollieren. Das Bearbeiten des Dokuments ist nicht möglich. Es gibt lediglich das Lupenwerkzeug, mit der sich die Druckvorschau vergrößern oder verkleinern lässt. Mit folgendem Trick kann man trotzdem in der Druckansicht am Dokument arbeiten.
Ob „Ratatouille“, „Die Unbesiegbaren“ oder „Shrek“: Computeranimierte Trickfilme sind der Renner. Sie entstehen normalerweise in speziellen Animationsstudios in Hollywood oder im Silicon Valley und sind in der Regel sündhaft teuer. Es gibt allerdings auch Animationsfilme, die gar nichts gekostet haben, da ein Heer von Freiwilligen sie herstellt. Der neueste auf diese Art hergestellte Film heißt „Live Music“, ein fünfminüter Animationsfilm, der so gut ist, dass er demnächst sogar als Vorfilm zum neuen Kinofilm „Planet 51“ laufen wird.