Mit dem Mac erstellte PDF-Dateien können ganz schön groß werden. Oft zu groß, um sie per E-Mail zu verschicken. Macht nichts, denn bei Mac OS X lassen sich PDF-Dateien mit Bordmitteln verkleinern. Das Zauberwort heißt „Quartz-Filter“.
Bei der Wiedergabe von Musik zeigt der kostenlose Musikplayer iTunes standardmäßig nur die aktuelle Wiedergabeliste. Viel interessanter sind die visuellen Effekte. Damit zaubert iTunes eine aufregende Lichtshow auf den Monitor.
Viele Windows-Anwender nutzen die Gratis-Mailprogramme „Outlook Express“ und „Windows Mail“ nicht nur zum Mailen, sondern auch als digitales Adressbuch. Was viele nicht wissen: Wer rasch eine Telefonnummer oder eine Adresse nachschlagen möchte, muss nicht gleich das komplette Mailprogramm öffnen. Mit einem Trick werden nur die Adressen eingeblendet.
Eigentlich meint es Excel ja nur gut. Wenn in Diagrammen mit der Maus auf einen Datenpunkt gezeigt wird, erscheint ein kleines Popfenster, das den Wert des Datenpunkts zeigt. Leider verdeckt das Hilfefenster oft Diagrammbereiche, die gerade bearbeitet werden sollen. Mit folgendem Trick lässt sich die überflüssige Hilfe abschalten.
Wer mit früheren Word-Versionen Texte per E-Mail verschickt hat, wird sich beim neuen Word 2007 wundern. Den Befehl „Datei | Senden an | E-Mail-Empfänger“ gibt es in Word 2007 nicht mehr. Er lässt sich aber ganz schnell wieder einfügen.
Dreidimensionale Schaltflächen sehen schick aus und machen etwas her. Wer 3D-Buttons auf der eigenen Webseite oder im Blog einsetzen möchten, muss nicht extra nach fertigen Vorlagen suchen. Mit dem Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop lassen sich 3D-Schaltflächen im Eigenbau produzieren.
Webseiten mit Musik oder aktuelle Musikvideos gibt es im Internet inzwischen reichlich. „TV Noir“ beschäftigt sich zwar auch mit Musik, aber etwas anders. Das Layout der Website wirkt zwar ein bisschen wie der „schwarze Kanal“, doch das dürfte Absicht sein, schließlich geht es bei TV Noir nicht um Mainstream. Wer TV Noir besucht, bekommt intime Konzerte und Interviews geboten, meist von und mit unbekannten Künstlern. Regelmäßig kommen neue Filmchen dazu.
Normalerweise sind Filme auf Youtube maximal 10 Minuten lang und von bescheidener Bildqualität. Anders im Fall des Dokumentar-Films „Home“: In 94 Minuten und guter Qualität sind atemberaubende Luftaufnahmen von der Erde zu sehen.