Eine Datenflatrate fürs Handy ist ja schön und gut, hat aber ihren Preis. Viele Handynutzer setzen daher auf einen flexiblen Datentarif mit fixem Datenvolumen pro Monat oder eine Abrechnung pro übertragenem Kilobyte. Damit’s nicht zu teuer wird, sollte man dann aber auch das genutzte Datenvolumen im Auge behalten. Mit einem Sony-Ericsson-Handy ist das ganz einfach möglich.
Seit ein paar Tagen gibt es Skype auch aks schicke Anwendung für iPhone und iPod. Da kann man dann auch unterwegs skypen. Doch was macht T-Mobile? Sperrt Skype kurzerhand. Ein dummer Fehler. Viel klüger wäre es, den Dienst intelligent in die eigenen Pakete zu integrieren.
Beim Windows-Konkurrenten Mac OS X von Apple ist nicht alles besser, aber eine Funktion überzeugt sofort. Wenn beim Mac ein neues Laufwerk angeschlossen wird – etwa ein USB-Stick, eine USB-Festplatte oder eine Speicherkarte -, erscheint auf dem Desktop sofort ein Symbol fürs Laufwerk. Sowas gibt’s auch für Windows.
Ganz oben links in der Symbolleiste des Browsers gibt es Pfeilschaltflächen zum Blättern durch bereits besuchte Seiten. Mit einem Klick darauf blättert der Browser in der Liste der aufgerufenen Websites vor und zurück. Was viele Surfer nicht wissen: Viel einfacher und schneller geht’s mit Maus und Mausrad.
Spätestens seit Microsoft die Windows-Suche mit „Windows Search 4“ aufpoliert hat, sind bei Windows XP und Vista keine Desktop-Suchmaschinen mehr notwendig. Ein Manko bleibt allerdings: Die Windows-Suche durchforstet nicht alle Dokumente. Auf der Strecke bleiben zum Beispiel PDF-Dateien, ZIP-Archive oder OpenOffice-Dokumente. Das lässt sich mit kostenlosen Filterpaketen ändern.
PDF-Dateien zu betrachten, ist mit der Vorschau von Mac OS X kein Problem. Wer jedoch mehrere PDF-Dateien zu einem Gesamtdokument zusammenfügen möchte, greift meist zu teuren Zusatzprogrammen. Dabei ist das gar nicht notwendig. Mit folgendem Trick lassen auch mit Bordmitteln PDF-Dateien verknüpfen.
Bei Outlook gibt es keine Übersicht aller anstehenden Erinnerungen. Selbst in der Ansicht „Alle Termine“ verrät Outlook nicht die Erinnerungszeitpunkte. Gut, dass man den Terminplaner um eigene Felder erweitern kann.