Gut, dass es in Mac OS X die Spotlight-Suche gibt. Damit lässt sich wirklich alles schnell auffinden: E-Mails, Programme, Dateien, Systemeinstellungen und vieles mehr. Oft gibt es Suchvorgänge, die immer wieder durchgeführt werden, etwa alle E-Mails vom Absender „Schieb“ oder alle Fotos mit einer Belichtungszeit unter 1/60 Sekunde. Für solche Fälle gibt es bei Spotlight eine versteckte Speicherfunktion, mit der sich Suchanfragen vormerken lassen.
Wer im Windows-Kennwort Umlaute, Sonderzeichen oder die Buchstaben Y und Z verwendet, muss aufpassen, dass nicht versehentlich die falsche Tastatureinstellung aktiv ist. Denn wenn statt der deutschen versehentlich die englische Tastaturbelegung eingestellt wurde, wird’s mit dem Zugang zum Windows-Konto schwierig. Denn auf der englischen Tastatur gibt es kein ü, ä, ö oder ß. Über einen Umweg klappt’s trotzdem.
Beim Speichern von Dokumenten immer dasselbe: Bei fast allen Programmen muss man sich im Speichern-Dialogfenster jedes Mal aufs Neue durch die Ordner und Unterordner klicken, bis der gewünschte Speicherort gefunden ist. Wer die Klickerei leid ist, kann das Speicherfenster mit individuellen Abkürzungen aufrüsten.
Auf der Suche nach einen ausgefallenen Geschenk für den/die Liebeste/n? Da hätte ich was für Sie… Wie wär’s mit einem Porträtfoto? Kein stinknormales Porträt, aufgenommen vom frustrierten Dorffotografen, sondern ein DNA-Mini-Porträt? Ein Bild, das „kunstvoll“ (was manche eben so unter Kunst verstehen) die eigene DNA visualisiert.
Eine neue Software kann 3D-Gesichter mit allen nur denkbaren emotionalen Ausdrücken erzeugen. Die Technik kommt derzeit im Kino zum Einsatz, könnte aber schon bald auch in Computerspielen oder sogar im Web eine Rolle spielen.
Wer sein Handy verleiht oder zum Beispiel seinen Kindern mit auf den Weg gibt, hat oft ein mulmiges Gefühl. Welche Nummern werden wohl gewählt – doch hoffentlich keine teuren Hotlines oder Sonderrufnummern. Damit es auf der Handyrechnung keine Überraschung gibt, lassen sich bei fast allen Samsung-Handys die wählbaren Nummern begrenzen. Erlaubt ist dann nur, was vorher freigegeben wurde.
Schnell in den Bus oder die Straßenbahn einsteigen und kein Kleingeld für die Fahrkarte dabei? Macht nichts. Denn mit dem „HandyTicket“ lassen sich ÖPNV-Fahrkarten für 24 Nahverkehrsanbieter aus 12 Verkehrsverbünden und Regionen per Handy kaufen. Den kompletten Fahrplan gibt’s gratis dazu.
Mit der Zeit wird es auf der Taskleiste ganz schön eng. Ganz rechts quetschen sich immer mehr Symbole neben die Uhr. Spamfilter, Antivirenprogramme, Google-Tools, Outlook-Icon, Netzwerksymbol – die Liste der Taskleistensymbol ist lang. Und sie wird fast nach jeder Programminstallation länger. Damit es keine Überhand nimmt, schiebt Windows der Symbolflut selbst einen Riegel vor und verbannt einige Icons hinter einer Pfeilschaltfläche. Besser ist es jedoch, überflüssige Symbole komplett zu verstecken.