Word gilt als äußerst stabil; Abstürze kommen nur selten vor. Wenn es dann aber doch einmal passiert, ist guter Rat teuer. Denn mitunter lässt sich die Textverarbeitung nach einem Absturz partout nicht mehr starten. Doch es gibt eine Lösung: den abgesicherten Modus für Word.
Seit der Version 3 gibt es beim Firefox-Browser die praktische Schaltfläche „Meistbesuchte Seiten“ mit der Top 10 der am häufigsten aufgerufenen Webseiten. Bei zehn Einträgen ist allerdings Schluss. Wer mehr sehen möchte, kann die komplette Hitliste über den Befehl „Chronik“ einblenden.
Mit dem Ruhezustand lässt sich jede Menge Strom sparen. Der Rechner fällt in einen Tiefschlaf; ein Tastendruck genügt zum Aufwecken. Das Problem dabei: Ist das Benutzerkonto mit einem Passwort versehen, muss jedes Mal das Kennwort eingegeben werden. Bei Notebooks mag das aus Sicherheitsgründen noch sinnvoll sein, beim Desktop ist’s einfach nur lästig. Zum Glück lässt sich die Kennwortabfrage für den Ruhezustand abschalten.
Apple hat einem vergleichsweise harmlosen Spiel fürs iPhone die Genehmigung versagt: Weil Barack Obama hier auf einem Trampolin hüpft und Ballons einsammelt, darf das Spiel nicht im AppStore verkauft werden. Unverständlich – finden viele Blogger.
Mit welchem E-Mail-Programm schreiben Freunde und Bekannte eigentlich ihre Nachrichten? Wer sich schon immer mal diese Frage gestellt hat, kann den mit dem kostenlosen Mailprogramm Thunderbird ganz einfach den E-Mail-Client des Absenders herausfinden.
Das Profiprogramm „Kaspersky Internet Security“ macht den Rechner rundum sicher. Das Gute an dem Rundum-Sorglos-Paket: Fast alle Schutzsysteme lassen sich individuell konfigurieren. Bis die Kindersicherung, der Spamschutz oder der Passwortschutz fertig eingerichtet sind, vergeht allerdings einige Zeit. Umso ärgerlicher, wenn der Rechner gewechselt oder das Programm neu installiert wird. Dann müssen normalerweise sämtliche Einstellungen von neuem vorgenommen werden. Mit einem Trick lassen sich die eigenen Konfigurationen als Datei sichern und in einem Rutsch auf einen anderen Rechner übertragen.
Die meisten PowerPoint-Präsentationen werden noch immer im klassischen Monitorformat 4:3 vorgeführt. Ganz schön eintönig. Wer Präsentationen einen modernen Anstrich verpassen möchte, sollte das Kinoformat 16:9 wählen. Das ist mal etwas anderes und sieht richtig gut aus.
Farben spielen bei der Tabellenkalkulation Excel eine große Rolle. Gerade bei großen Tabellen sorgen sie für mehr Übersicht. Bei Excel 2007 geht’s sogar über reine Farbspielereien hinaus. Sobald Farben zum Einsatz kommen, lassen sich die Tabellen nach Farbtönen sortieren.