Outlook bekommt Konkurrenz. Mit „Thunderbird“ gibt es einen kostenlosen Mail-Client, der mindestens genau so viel leistet wie das kommerzielle Pendant von Microsoft. Mit einem Unterschied: In Thunderbird lassen sich keine Termine und Aufgaben verwalten. Das lässt sich mit der Erweiterung „Lightning“ ganz schnell ändern. Mit dem Add-On gibt es endlich auch bei Thunderbird einen Kalender und Aufgabenblock.
Einen Rechner vor Viren, Hackern und Datendieben abzusichern ist gar nicht so einfach. Wurden alle Updates installiert, ist die Firewall richtig konfiguriert und gibt es sonst noch Schwachstellen im System? Fragen, die selbst PC-Profis nicht aus dem Stegreif beantworten können. Wer es genau wissen möchte, kann einen kostenlosen Sicherheitscheck durchführen lassen.
Mit fast allen Fritz!Box-Fon-Modellen lassen sich Telefonkosten sparen. Die FritzBox wird dabei als Least-Cost-Router verwendet. Wer unterwegs mit dem Handy jemanden im Ausland anrufen möchte, ruft nicht direkt den Gesprächspartner an, sondern lässt das Telefonat über die heimische Fritz!Box laufen. Der Router leitet das Gespräch dann kostengünstig an den Auslandsanschluss weiter, zum Beispiel über das Internet. Dabei entstehen nur Kosten für den Anruf der heimischen Fritz!Box und die Weiterleitung übers Festnetz – kein Vergleich für ein direktes Auslandsgespräch von Handy zu Handy.
Googles Chrome-Browser mischt das Web derzeit ganz schön auf. Zuerst riesige Begeisterung für Technik und Tempo, dann eine Watsche nach der anderen wegen möglicher Datenrisiken. Und jetzt also warnt das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) vor...
Wer den Ruhezustand nutzt, kann auf das lästige Hoch- und Runterfahren verzichten. Der aktuelle Zustand wird einfach „eingefroren“. Mit einem Tastendruck ist der Rechner innerhalb weniger Sekunden wieder wach, und die Arbeit kann weitergehen. Um Mac OS X in den Ruhezustand zu versetzen, wählen die meisten Anwender den Weg über das Apfel-Menü. Dort wird der Rechner mit dem Befehl „Ruhezustand“ in den Tiefschlaf versetzt. Schneller geht’s mit einer simplen Tastenkombination.
Mit der Remoteunterstützung lässt sich der Vista-Rechner auch aus der Ferne steuern. Freunde und Bekannte oder Microsoft-Supportmitarbeiter können damit die Steuerung des Rechners übernehmen und zum Beispiel bei Windows-Problemen helfen. Eigentlich eine gute und sichere Sache, da der Zugriff nur per Kennwort möglich ist. Bei vielen Vista-Anwendern hinterlässt die Hintertür aber ein mulmiges Gefühl. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann den Fernzugriff abschalten.
Auf dieses Spiel hat die Fangemeinde lange gewartet: In „Spore“ kann der Computerspieler eigene Kreaturen erschaffen, die Entwicklung vom Einzeller zum intelligenten Wesen verfolgen und das virtuelle Spore-Universum bereichern.