23.10.2007 | Tipps
Dank des Suchfelds in der rechten oberen Ecke des Firefox-Browsers sind Web-Suchen eine Sache von wenigen Klicks. Einfach den Suchbegriff eingeben, die [Eingabe]-Taste drücken, und schon erscheint die Ergebnisseite von Google.Allerdings blendet Firefox die Suchseite immer im aktuell geöffneten Tab ein und verdeckt damit den bisherigen Inhalt. Mit einer kleinen Konfigurationsänderung lassen sich die Suchergebnisse auch in einem eigenen Tab einblenden.
23.10.2007 | Tipps
DSL-Router lassen sich am besten über den Browser konfigurieren. Bei den meisten Modellen muss hierzu die IP-Adresse des Routers in die Adresszeile des Browsers eingetragen werden, etwa 192.168.1.1. Benutzer der Fritzbox von AVM haben es da einfacher. Hier genügt die Eingabe von „fritz.box“, und schon erscheint das Konfigurationsfenster. Diese Abkürzung lässt sich auch für andere Router einrichten. Wer sich die Zahlenfolge des eigenen Routers nicht merken kann, definiert einfach sein eigenes Kürzel.
23.10.2007 | Tipps
Moderne Handys werden immer leistungsfähiger. Die Kehrseite der Medaille: Die Zusatzfunktionen zehren am Akku. Bei intensiver Handynutzung muss das Mobiltelefon nach wenigen Tagen wieder an die Stromtankstelle. Besitzer von UMTS-Handys müssen besonders oft nachladen. Ein paar Tricks können helfen, den Akku zu schonen.
22.10.2007 | Tipps
Auf vielen Rechnern sind Packprogramme wie WinZip oder PowerArchiver installiert, mit denen sich bequem Daten packen oder entpacken lassen. Dabei ist das unter Windows XP eigentlich gar nicht mehr notwendig, da Windows von Hause aus über eine sehr gute ZIP-Funktion verfügt. Windows-Funktion und externes Packprogramm kommen sich naturgemäß ins Gehege. Doch das muss nicht sein.
22.10.2007 | Tipps
Die Experten bei Kaspersky Lab haben die ersten kürzlich aufgetauchten MP3-Spam-Mails einer ersten Analyse unterzogen. Gute Nachricht: Diese neue Form des Spams wird sich wohl eher nicht durchsetzen.
22.10.2007 | Tipps
31,74% aller in der vergangenen Woche mit den beiden Panda Online-Scannern „NanoScan“ und „TotalScan“ überprüften Computer waren mit aktiver Malware infiziert. Bei den Rechnern ohne installierte Sicherheitslösung betrug der Prozentsatz der verseuchten Systeme 44,71%. Die aktivsten Malware-Exemplare in diesem Zeitraum waren die drei Würmer „UzaScreener.A“, „Winko.G“ und „Destructor.A“.