Wer von einer alten Programmversion auf eine neue umsteigt, kann seine Daten meist problemlos mitnehmen. Schwieriger wird es beim umgekehrten Weg. Wer beispielsweise die PST-Datei von Outlook 2003 auf einem Rechner mit Outlook XP einrichten möchte, kann die PST-Datei nicht lesen. Ein Umweg führt zum Ziel.
Oft ist nach der automatischen Installation wichtiger Updates ein Neustart des Computers notwendig. Etwa alle 15 Minuten erscheint dann eine Aufforderung, den Rechner neu zu starten. Das wird auf die Dauer ganz schön lästig, gerade wenn man noch eine Weile ohne Neustart weiterarbeiten möchte. Die nervigen Erinnerungen lassen sich abschalten.
Digitalkameras werden immer leistungsfähiger. Moderne Digicams nehmen Fotos mit einer Auflösung von acht, zehn oder mehr Megapixel auf. Die Bildqualität ist dadurch beeindruckend; die Datenmenge jedoch auch. Wer seine Digitalfotos per Internet zu einem Druckdienst schickt, muss viel Geduld beim Übertragen der riesigen Datenmengen mitbringen. Eigentlich unnötig, denn die volle Auflösung ist für normale Abzüge gar nicht notwendig.
Nichts ist ärgerlicher, als den frisch geschrieben Brief, die Bewerbung oder die mit dem PC geschriebene Diplomarbeit durch einen Programmabsturz zu verlieren. Gut, wenn man in solchen Situationen auf eine Sicherheitskopie zurückgreifen kann. Das Office-Paket von Microsoft erstellt diese Backups automatisch beim Speichern von Dokumenten. Anwender von OpenOffice müssen die praktische Funktion erst manuell einschalten.
Skype ist berühmt für seine einfache Bedienung und glasklare Sprachqualität. Und doch werden einige Skype-Gespräche von lästigen Echos begleitet. Der Gesprächspartner hört dann alles, was er sagt, zeitversetzt noch einmal. An ein entspanntes Plaudern ist so kaum zu denken. Das muss nicht sein.
In der Symbolleiste der Office-Anwendungen geht es ganz schön eng zu. Eine Schaltfläche reiht sich hier an die nächste. Bei solch einem Gedränge ist es stellenweise gar nicht so einfach, auf Anhieb die richtige Schaltfläche für die Formatierung zu finden – wenn sie überhaupt sichtbar ist. Zum Glück lässt Office mit sich reden und mehr Übersicht in die Symbolleisten bringen.
Surf and Rail, so heißt nennt die Bahn einen praktischen Service: Kunden können online die Fahrtstrecke auswählen oder in den Schnäppchenangeboten stöbern und auch direkt die Reisen buchen. Surf and Rail bedeutet, dass man sein Ticket selbst ausdruckt und mit auf die Reise nimmt. Der Drucker spuckt einen Barcode aus, der von jedem Zugbegleiter gelesen werden kann.
Wer viele Briefe frankiert oder Pakete verschickt, sollte sich StampIt anschauen. Mit der Software von der Post lassen sich Briefe und Pakete elektronisch frankieren.