Dank der Feldfunktionen von OpenOffice Writer lassen sich Textdokumente um dynamische Inhalte wie Seitenzahlen, Datum und Uhrzeit oder statistische Informationen über Zeichen- und Wortanzahl ergänzen. Ganz besonders interessant ist die Feldfunktion „Bedingter Text“, der nach einer simplen Wenn-Dann-Regel Texte nur unter ganz bestimmten Bedingungen einblendet.
Picasa, die kostenlose Bildbearbeitungssoftware von Google eignet sich nicht nur hervorragend zum Verwalten, Bearbeiten und Archivieren der eigenen Digitalfotos. Auch die Präsentation der eigenen Fotos in spannenden Sonderformaten ist mit Picasa ein Kinderspiel.
Ganz klar: Wer mit der Textverarbeitung Microsoft Word arbeitet, speichert seine Dokumente stets im .doc-Format, dem Standardformat von Word. Viele Anwender verwenden jedoch lieber ein anderes Format, etwa RTF (Rich Text Format), um Textdokumente leichter mit anderen Anwendern austauschen zu können.
„Achtung, der Chef kommt!“. Wer auf dem Bildschirm sensible Daten darstellt, möchte diese in brenzligen Situationen – etwa wenn der Vorgesetzte den Raum betritt – schnell verbergen. Rasch das Fenster verkleinern ist eine Möglichkeit. Damit bleibt in der Taskleiste jedoch ein verräterisches Symbol zurück. Es gibt jedoch eine ganz simple und vor allem schnelle Tastenkombination, die garantiert vor neugierigen Blicken schützt.
Wer mit dem Windows-Explorer durch die Dateien des eigenen PCs oder des Netzwerks stöbert, erhält mit der Detailansicht den größten Überblick. Durch einen Trick lässt sich die optimale Spaltenbreite für alle Spalten im Windows Explorer einstellen, so dass alle Daten und Informationen auch wirklich sichtbar sind.
Er ist berühmt, berüchtigt und äußerst unbeliebt: Der „Bluescreen of Death“, der blaue Bildschirm mit kryptischen Fehlermeldungen, der mitunter beim Absturz von Windows auftaucht. Der Bluescreen ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass Windows abgestürzt ist und nur noch ein Neustart oder Reset möglich ist. Wer Sinn für Humor hat, kann den Bluescreen auch als Bildschirmschoner verwenden – aber bitte nicht erschrecken.
„Eine Schraube ist übrig“. Wenn die Reparatur der Waschmaschine, des Autos oder des Rasenmähers mit diesem Satz endet, ist garantiert etwas schief gelaufen. Ein Teil fehlt. Wer rechtzeitig seine Digitalkamera zu Hilfe nimmt, kann vermeiden, dass es später beim Zusammenbauen Schwierigkeiten gibt.
Wer eine eigene Homepage betreibt, der möchte in der Regel, dass möglichst viele Leute vorbei schauen. Deswegen ist es wichtig, die eigene Homepage in möglichst vielen Suchmaschinen „anzumelden“. Das ist grundsätzlich kostenlos. Allerdings muss man die eigene Homepage in jeder Suchmaschine separat anmelden, etwa bei Google, Yahoo, MSN etc.