Wer eine eigene Domain oder Webseite betreibt, sollte das Surfverhalten der Besucher analysieren. Nur so lässt sich feststellen, welche Seiten des Angebots angesteuert werden – und in welcher Reihenfolge. Auf diese Weise lassen sich nicht nur interessante Statistiken anfertigen, sondern auch Stärken und Schwächen aufdecken. etracker ist dabei behilflich.
Google ist mehr als nur eine Suchmaschine. Längst lassen sich mit Google auch Shopping-Schnäppchen aufspüren, Bilder verwalten, Texte übersetzen oder die Erde von oben betrachten. Doch die Ingenieure bei Google haben noch mehr vor. Was alles, kann man in den Google Labs bestaunen.
Einzelne Wörter oder ganze Textpassagen werden zumeist mit der Maus markiert. Mit gedrückter Maustaste über die Textpassage fahren, schon ist der Text markiert. Ein Trick erlaubt, Wörter, Sätze und Texte viel schneller mit der Tastatur zu markieren.
Wer auf seinem Rechner immer wieder neue Programme installiert und ausprobiert, verliert nicht nur bald den Überblick: Der Rechner wird mit der Zeit spürbar langsamer, da er immer mehr „Ballast“ mitschleppen muss. Wie praktisch wäre es da, auf einem eigenen „Testrechner“ Software erst einmal gefahrlos auszuprobieren?
Beim Präsentieren mit PowerPoint muss es in der Regel schnell gehen. Wer zwischendurch ein Programms starten muss und dafür erst mühsam den Weg über das Start-Menü geht, macht vor seinen Zuhörern keinen professionellen Eindruck. Darum kann man auch das vorher vorbereiten.
Wer seinen Augen etwas Gutes tun möchte, verwendet die ClearType-Technologie von Windows XP. Die sorgt gerade auf modernen LCD-Monitoren für besonders weiche und gut lesbare Schriften.Ein spezielles Hilfsprogramm ermögliche eine Optimierung auf Knopfdruck.
Moderne PCs müssen einiges aushalten. Viele sind mehrere Stunden am Stück eingeschaltet – einige sogar ununterbrochen. Manchmal möchte man einfach wissen, wie lange ein Rechner bereits eingeschaltet ist, in der Fachsprache „Uptime“ genannt. Windows kann diese Frage beantworten.
So ein Netzwerk ist eine feine Sache. Jeder Computerbenutzer im Netzwerk kann auf freigegebene Ordner und Drucker zugreifen. Dass der eigene Rechner im Netz mit vollem Namen sichtbar ist, ist aber gar nicht immer erwünscht. Darum besteht die Möglichkeit, den eigenen PC im Netz zu verstecken.