Handy-Ortung: Wo ist mein Handy?
Das kommt in den besten Familien vor: Das Handy ist weg – aber wo? Wo hat man es liegen lassen? Da hilt eine Handyortung weiter.
Das kommt in den besten Familien vor: Das Handy ist weg – aber wo? Wo hat man es liegen lassen? Da hilt eine Handyortung weiter.
Mit „Pong“ hat alles angefangen, ein von Atari entwickeltes Videospiel, das Anfang der 70er Jahre einen kleinen weißen Punkt auf viele Fernseher zauberte. Ein Punkt, der von zwei schnurgeraden vertikalen Strichen – das sollten die Tennisschläger sein! – hin und her gestupst werden konnte. Heutige Spielekonsolen bieten Spielspaß pur mit atemberaubender Grafik.
Sie sind nicht viel größer als ein kleiner Finger, wiegen nur einige wenige Gramm, können sich aber je nach Modell problemlos mehrere Gigabyte Daten merken: USB-Sticks sind Speicherstift zum Aufstecken auf die USB-Buchse des Rechners.
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Die Süddeutsche Zeitung hat seit kurzem eine Mediathek. Hier bekommen SZ-Leser hochwertige Bücher, CDs und DVDs. Viele davon in der SZ besprochen und rezensiert. SZ-Bibliothek, SZ-Cinemathek, SZ-Diskothek hier zum günstigen Reihenpreis bestellen.
Wer sich erst mal auf Voice over IP (VoIP) eingelassen hat, wird schnell die Vorteile des Telefonierens über das Internet zu schätzen wissen: Kostenlose oder zumindest kostengünstige Telefongespräche bei gleichzeitig guter Sprachqualität. Ein Aspekt gerät bei VoIP allerdings ins Hintertreffen: Da VoIP-Gespräche grundsätzlich unverschlüsselt erfolgen, sind über das Internet abgewickelte Telefongespräche grundsätzlich abhörbar.
Word-Benutzer, die immer wieder bestimmte Bilder oder Grafiken in ihre Textdokumente einbauen müssen, zum Beispiel Icons, empfinden es früher oder später als mühselig, dazu jedes Mal die Funktion „Einfügen > Grafik > Aus Datei“ benutzen zu müssen. Doch es geht auch viel einfacher: Wer mag, kann Grafiken auch durch Eingabe eines beliebigen Zeichenkürzels abrufen, etwa durch das Eintippen von „Logo“, um das eigene Firmenlogo in den Text einzubinden.
Es gibt jede Menge Erweiterungen für den Internet Explorer, so genannte „Plug-Ins“. Viele Plug-Ins richten bei der Installation automatisch und ohne Nachfrage auch zusätzliche Untermenüs für das Kontextmenü des Internet Explorers ein.