Halt! Das soll doch nicht gedruckt werden!

So was passiert jedem mal: Da waren Sie im Eifer des Gefechts zu eilig und haben eine Datei dem Druck-Manager übergeben, obwohl noch vor dem Ausdruck eine wichtige Änderung vorgenommen werden musste. Oder Sie haben schlicht und ergreifend die falsche Datei an den Drucker gesandt?

Die Daten des Druckauftrags

Der Druck-Manager verwaltet bekanntlich alle eingehenden Druckaufträge. Damit sie nicht durcheinandergeraten, werden diese Druckaufträge in einer Warteschlange organisiert.

eMail mit persönlicher Note

Die meisten E-Mails kommen ziemlich unpersönlich daher. Sie sind kaum oder gar nicht formatiert, als Bleiwüste gestaltet und auch sonst völlig schmucklos.

Digitalkamera als Datenspeicher

Jede bessere Digitalkamera ist mit einem Modul ausgestattet, auf dem die Bilder gespeichert werden. Die Module bieten je nach Hersteller und Preisklasse zwischen 4 und 128 Megabyte Kapazität.

Ein Drucker für alle

Windows verwaltet nicht nur direkt am Computer angeschlossene Drucker, sondern auf Wunsch auch Drucker, die in einem Netzwerk eingebunden sind. Bevor Sie auf einen Netzwerkdrucker zugreifen können, muss dieser allerdings freigegeben, also von dem Computer, an dem der Drucker angeschlossen ist, für das Netzwerk zur Verfügung gestellt werden.

Einschreiben mit Rückschein

E-Mails sind schnell und kostengünstig. Einen Nachteil allerdings haben die elektronischen Briefe: Man weiß nie genau, ob der versendete Brief auch tatsächlich den Empfänger erreicht hat.

Drucken nach Beenden von Windows

In der Druckerwarteschlange warten zwei oder drei Druckaufträge, und plötzlich stürzt Windows ab? Die Druckaufträge scheinen verloren.