Wenn Windows abstürzt, erstellt das System einen Speicher-Dump. Diese Datei hilft dabei herauszufinden, warum Windows abgestürzt war. Allerdings gibt es verschiedene Arten von Crash-Dumps. Welche Variante das System anlegen soll, lässt sich im Voraus festlegen.
Wird ein Windows-PC längere Zeit nicht benutzt, schaltet sich das System automatisch in den Ruhezustand. Der soll verhindern, dass zu viel Energie verbraucht wird. Das Problem: Längst nicht jedes Programm ist kompatibel mit diesen Energie-Funktionen.
Von Zeit zu Zeit erhält Windows einfach keine IP-Adresse für die Konfiguration des Netzwerks. In diesem Fall hilft es meist, den Router aus- und wieder einzuschalten. Falls danach auch ein Windows-Neustart nichts bringt, kann eine Änderung der Registrierung manchmal weiterhelfen.
Oft lässt sich mit einer Maus auch am Notebook besser arbeiten als mit dem integrierten Touchpad. Problematisch wird es dann, wenn man mit der Tastatur tippen möchte, dabei aber immer auf das Touchpad kommt.
Ist man gerade mitten in der Arbeit, möchte man nicht gestört werden – auch nicht von Updates, die einem dann den Computer stundenlang lahm legen, etwa bei Windows-Insider Pre-Versionen. Damit das geplant werden kann, lässt sich der automatische Neu-Start nach Windows-Updates abstellen.
Wird die App „Filme & TV“ minimiert, hält die Wiedergabe automatisch an. Funktionen zur Steuerung des Abspielens über das App-Symbol in der Taskleiste sucht man allerdings vergeblich. Das Problem lässt sich aber leicht lösen.
Im Windows Defender gibt es einen Bereich für die Leistung und Integrität des Computers. Dort erfährt der Nutzer Details über den Zustand des PCs. Ist der Bericht nicht verfügbar, sondern nur ein Fehler zu sehen, lässt sich dies leicht lösen.
Dateien und Ordner, die man nicht mehr braucht, wandern in den Papierkorb. In Windows 10 kann eingestellt werden, dass der Papierkorb automatisch geleert wird.