In Windows 10 lässt Microsoft immer mehr Optionen der klassischen System-Steuerung in die neue Einstellungs-App umziehen. Dabei gehen aber einige erweiterte Optionen verloren – etwa die Möglichkeit, jedem Bildschirm sein eigenes Wall-Paper zu geben.
Wer im Edge-Browser von Windows 10 auf einen Download-Link klickt, der beginnt damit automatisch das Laden der Datei. Besser wäre es, wenn der Browser zuerst nachfragen würde, was mit der Datei getan werden soll. Gut, dass sich das einstellen lässt.
Auf der Build-Konferenz hat Microsoft eine ganz neue Eingabe-Methode für Windows vorgestellt: Mit Freihand-Stift und virtuellem Lineal lassen sich Zeichen-Elemente ausrichten, Text kann eingegeben werden und vieles mehr. Jetzt können Windows-Insider diese Funktionen des Anniversary-Updates mit Build 14328 selbst ausprobieren.
Wird der PC nicht benutzt, schaltet er sich automatisch aus, zum Beispiel per Stand-By-Modus. Damit das nicht passiert, können Mac-Nutzer auf das Tool Caffeine zurückgreifen. Für Windows-PCs eignet sich das kostenlose Programm Don’t Sleep.
Wer viele Programme auf dem Computer installiert hat, dessen Daten-Sicherung braucht auch unglaublich viel Platz. Kleinere Back-Ups sind möglich, wenn man nur die Einstellungen der Anwendungen archiviert, ohne die Daten der Programme mit zu sichern.
Ähnlich wie im Internet Explorer verfügt auch der Edge-Browser von Windows 10 über Favoriten, also eine Funktion zum Speichern von Website-Adressen. Mit der Zeit kann diese Liste recht unübersichtlich werden. Dagegen lässt sich etwas unternehmen.
Windows sammelt Infos. Zum Beispiel darüber, wie dem Benutzer die eine oder andere Funktion gefällt. Dann fragt das System per Benachrichtigung direkt nach. Wen das stört, der schaltet diese Feedback-Rückfragen einfach aus.
Wird in Windows 10 eine Benachrichtigung angezeigt, ertönt dazu auch ein passender Sound. Wenn man den nicht hören will, kann man entweder den Ton generell auf Stumm schalten, oder man schaltet nur die Sounds für Benachrichtigungen ab.