Das Anheften von Fenstern an die Bildschirmränder unterscheidet sich in Windows 10 von der Art und Weise, wie es in Windows 7 und 8 funktioniert hat. Zum Beispiel lassen sich Fenster jetzt nicht mehr nur links oder rechts anheften, sondern es gibt noch mehr Optionen. Wir stellen sie vor.
Normalerweise arbeiten Macs und Windows-PCs ganz gut zusammen. Nicht aber, wenn es um die Wahl der Büroprogramme geht. Was kann ein Windows-Nutzer zum Beispiel mit einem Pages-Dokument anfangen? Nicht viel – es sei denn, man wandelt sie um.
Wer Windows unterwegs einsetzt, der kann das Tablet einfach umdrehen, und der gesamte Desktop dreht sich von selbst mit. Soll der Monitor sich eben nicht automatisch rotieren, kann man das auch abstellen.
Seit Windows 8 hat auch Microsoft einen eigenen Store in sein Betriebssystem eingebaut, aus dem sich Apps laden lassen. Manchmal hat der Nutzer allerdings unerwartete Probleme mit dem Store – etwa, wenn sich keine Apps mehr laden lassen oder wenn der Store sich gar nicht mehr öffnet.
Mit den Wiederherstellungstools von Windows 8 und 10 kann der Computer wieder in einen funktionsfähigen Zustand versetzt werden, fall er einmal nicht mehr läuft. Enthalten sind einige Werkzeuge, wie Automatische Reparatur, Systemwiederherstellung, Auffrischen und so weiter. Ein USB-Laufwerk mit diesen Tools lässt sich ruckzuck vorbereiten.
Bei jedem Windows-Systemstart werden normalerweise sämtliche Benutzerkonten des Computers auf dem Anmeldebildschirm angezeigt. Das kann ein Sicherheitsrisiko darstellen, denn einem Angreifer werden dadurch wichtige Infos geliefert. Sicherer ist es, die Nutzerliste von der Anmeldungs-Seite auszublenden.
Zum Installieren von Windows braucht man den Produktschlüssel, auch Product Key genannt. Denn dieser Schlüssel stellt sicher, dass es sich bei einer Windows-Installation um eine gültige Kopie und nicht um eine Raubkopie handelt. Der Produktschlüssel findet sich an einem von drei möglichen Orten. Wo?
Bisher konnte man im Windows-Startmenü immer einen Eintrag „Ausführen“ einbauen, mit dem sich beliebige Programme starten ließen. In Windows 10 gibt’s die Verknüpfung nicht mehr. Scheinbar – denn das Ausführen-Dialogfeld ist noch immer vorhanden.