Ein System ist ohne Benutzerkonten unvollständig. Wer sich mit der Kontenverwaltung von Windows nicht so gut auskennt, tut sich aber zuweilen schwer damit. Leichter wird’s mit einer kostenlosen App namens „Quick User Manager“.
Im neuen alten Startmenü von Windows 10 leben viele der Kachel-Funktionen der Startseite von Windows 8 weiter. Auch hier lassen sich Gruppen von Apps mit einem Namen versehen, da sie eine Art Titelleiste haben.
Wer sein Windows-Benutzerkonto mit einem Microsoft-Konto verknüpft hat, kann mit der standardmäßig installierten Mail-App direkt über das eigene Outlook.com-Konto Nachrichten senden und empfangen. Die Kontakte (E-Mail-Empfänger) lassen sich auch zu Papier bringen, etwa für Archivzwecke.
Viele Spiele basieren auf einer Laufzeit-Umgebung namens Unity. Das Besondere: Diese Laufzeit steht für viele verschiedene Betriebssysteme bereit. Unter anderem lassen sich Unity-Spiele sogar direkt im Browser ausführen.
In Windows 10 integriert Microsoft nicht nur wieder das Startmenü, sondern ändert auch das Aussehen der Benutzer-Oberfläche. Das betrifft zum Beispiel die Fenster, die jetzt mehr nach Modern-UI aussehen.
Wenn Sie, etwa im Urlaub, ins Internet gehen und dort Google aufrufen, landen Sie womöglich nicht auf der gewohnten deutschen Version, sondern bei einer anderen Sprache. Wie rufen Sie stattdessen Google.de auf?
Sie haben einen Computer mit einem SSD-Laufwerk? Solche Laufwerke sind schnell, aber auch kurzlebiger als normale Festplatten. Mit einem Trick messen Sie, wie viele Daten Windows tatsächlich auf die Festplatte schreibt und von ihr liest.