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Spam vermeiden durch Wegwerf-Adressen

19.01.2004 | Von Jörg Schieb

Tipps

Es gibt viele Methoden, unerwünschte Spam-Mails zu vermeiden. Eine besonders wichtige ist, seine eigene E-Mail-Adresse so selten wie möglich bekannt zu machen. Das lässt sich natürlich nicht immer vermeiden, schließlich will man per E-Mail mit anderen kommunizieren. Doch auf weniger seriösen Webseiten sollte die eigene E-Mail-Adresse auf keinen Fall eingetragen werden.

Ein guter Trick ist, eine Wegwerfadresse zu benutzen. Eine E-Mail-Adresse, die nur eine bestimmte Zeit lang gültig ist . wahlweise 24 Stunden bis 8 Tage. In dieser Zeit werden eintreffende E-Mails auf das eigene, reguläre Postfach weitergeleitet. Danach nicht mehr. Vorteil: Man gibt nicht seine wirkliche Adresse heraus. Und wenn nach Ablauf der vorher eingestellten Frist weitere E-Mails eintrudeln sollten, laufen diese ins Leere.

Solche praktischen Wegwerfadressen gibt es kostenlos unter www.springhin.de/wegwerfadresse. Die Benutzeroberfläche gibt es mittlerweile in verschiedenen Sprachen, auch in deutsch, und ist simpel zu bedienen. Einfach die eigene E-Mail-Adresse eintippen und einen Zeitraum auswählen, schon präsentiert Jetable eine zeitlich befristete E-Mail-Adresse, die für Sie reserviert ist.




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2 Kommentare to “Spam vermeiden durch Wegwerf-Adressen”

  1. Robert meint:

    Ebenfalls ein Anbieter für „Trashmails“. http://www.wegwerf-email.net
    Die Emails werden für 7 Tage gespeichert und die Postfächer sind mit einem temporären passwort belegbar..

  2. Anil meint:

    Hallo Jörg,

    Anbieter für Trashmail bzw. Wegwerfadressen gibt es ja inzwischen vielen im Internet. Ich nutze seit ein paar Wochen noch http://www.privy-mail.de Die sind anscheinend noch sehr frisch im Netz und deshalb noch nicht überall bei der Anmeldung gesperrt. Auf privy-mail.de kannst du dich entscheiden zwischen Weiterleitung an deine private Adresse oder du wählst gleich die Anzeige im Browser.

    Anil