Viele haben heute einen Pocket-PC in der Tasche, einen Minicomputer mit abgespeckter Spezialversion von Windows (nur die heißen Pocket-PC). Bei längeren Einsätzen werden die Geräte allerdings spürbar langsamer. Hintergrund: Selbst wenn nicht mehr benutzte Programme beendet werden, bleiben sie im Hintergrund aktiv, damit sie bei einem erneuten Aufruf schneller geladen werden. So drängeln sich immer mehr Programme im Arbeitsspeicher – da wird jeder Computer träge.

Um ein Programm komplett aus dem Speicher zu entfernen, mit dem Stift auf das Windows-Logo tippen und die Funktion Einstellungen auswählen. Anschließend im Register System das Symbol Speicher antippen und dort Ausgeführt ansteuern. Eine Liste mit allen derzeit im Speicher befindlichen Programmen erscheint. Durch einfaches Anklicken und Auswählen von Beenden lassen sich die Programme gezielt beenden und aus dem Speicher entfernen. Durch Klick auf Alle beenden werden alle Programme geschlossen, was jedoch nur selten sinnvoll sein dürfte.