Moderne Browser wie Firefox oder Internet Explorer sind mit einem Phishingfilter ausgestattet. Stellt sich nur die Frage, ob der Filter auch eingeschaltet ist. Oder überhaupt funktioniert. Das lässt sich mit einer Testseite ganz leicht herausfinden.

So geht’s: Im Browser – zum Beispiel Firefox oder Internet Explorer – die Testseite http://www.mozilla.com/firefox/its-a-trap.html aufrufen. Erscheint eine Warnmeldung bzw. wird die Seite blockiert, ist alles im grünen Bereich. Der Phishingfilter ist aktiv und hat die Testseite erfolgreich gesperrt. Damit dürfte der Browser auch die meisten echten Phishingseiten auf Anhieb erkennen.

Sollte beim Aufruf der Testseite statt der Warnmeldung die eigentliche Webseite erscheinen, liegt etwas im Argen. Dann ist entweder der Phishingfilter nicht eingeschaltet oder auf dem Rechner ist eine alte Browserversion installiert. Dann sollte der Filter schleunigst aktiviert (Firefox: „Extras | Einstellungen | Sicherheit“ – Internet Explorer: „Sicherheit | SmartScreen-Filter“) oder die neueste Browserversion installiert werden.

2 Kommentare
  1. Werner Schneiderbauer
    Werner Schneiderbauer sagte:

    Obwohl ich IE 8 installiert habe und der SmartScreen-Filter aktiviert ist wird die o.g. Pishing-Test-Site nicht als solche erkannt. Woran mag das liegen? In der täglichen Praxis benutze ich zu 99% allerdings ohnehin nur Firefox

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