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Viren-Schutz, der allzu oft keiner ist

30.03.2012 | Von Jörg Schieb

Profitipps

Virenschutz und Firewall gehören heute für die meisten Computerbenutzer zur Grundausrüstung. Aus gutem Grund, schließlich lauern im Internet durchaus Gefahren: Viren, Würmer, Trojaner, Hacker.

Die Stiftung Warentest hat deshalb aktuelle Schutzprogramme und Firewalls unter die Lupe genommen, vier kostenlose und 14 kostenpflichtige. Die nüchterne Bilanz: Einige davon versagen kläglich. Von wegen Schutz: Nur vier Schutzprogramme sind „gut“, die meisten lassen einfach zu viele Schadprogramme durch. Manche Programme entdeckten nur 36% der Schädlinge, andere funktionierten ohne Internetanbindung unzureichend.

Mit am besten hat noch das kostenlose Virenschutzprogramm Avira abgeschnitten, auch die kostenpflichtige Version machte eine gute Figur. 96% aller Schädlinge abgewehrt – das kann sich sehen lassen. Die Schlusslichter des Tests sollte jeder von seiner Festplatte verbannen. Schließlich sollten Schutzprogramme auch halten, was sie versprechen. Ansonsten sind sie nutzlos.




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2 Kommentare to “Viren-Schutz, der allzu oft keiner ist”

  1. Dieter R. meint:

    Antivirensoftware die ihre Aufgabe nur unzulänglich erfüllt sind eher eine Gefahr, da der Nutzer sich in vermeintlicher Sicherheit wähnt.

  2. Simon T. meint:

    Leider scheint der Test von Stiftung Warentest nicht den aktuellen Anforderungen zu entsprechen.
    ZDNet schreibt dazu etwas interessantes: http://goo.gl/YA4zf