Es gibt es immer wieder: Um zu zeigen, dass man sich in Suchmaschinenoptimierung (SEO) auskennt, werden künstliche Begriffe geprägt, die im Alltag nicht oder kaum vorkommen – und man muss versuchen, mit den eigenen Webangeboten in den Suchmaschinen gut/optimal auffindbar zu sein. Es gibt immer wieder Wettbewerbe (Contests). Auch jetzt wieder: Diesmal geht es um den Begriff Hochgeschwindigkeitsseo.
Seit Jahren gilt ein dauerhafter Internetzugang für die Mehrzahl der Bundesbürger als Selbstverständlichkeit. Mehr als 75% aller Haushalte in Deutschland sind derzeit vernetzt – Tendenz steigend. Auch die Nutzung des mobilen Internets erfährt weltweit einen stetigen Zuwachs. Mit LTE kann man unterwegs besonders schnell online gehen.
Ein Leben ohne Internet? Für die meisten immer schwerer vorstellbar. Man hat den Eindruck, als wäre das Internet bei uns Deutschen so richtig angekommen – und wir im Internet. Das mag sein. Allerdings können wir nicht besonders stolz darauf sein – wir sind einfach zu zurückhaltend. Meint zumindest Tim Berners-Lee. Das ist nicht irgendwer, sondern immerhin der Mann, der das World Wide Web erfunden hat.
Manchmal können einzelne Blogeinträge eine Bewegung lostreten. Wie der von Journelle. Eine junge Frau, die nicht über Idealmaße der Modewelt verfügt, sondern über eine ganz normale Figur – aber offensichtlich nur schwer Klamotten bekommt, die gut aussehen. Sie fotografiert sich trotzdem jeden Tag und zeigt Fotos von sich auf Instagram, Twitter und Facebook her – und hat diese, aus Protest, mit „60-90-60“ getaggt – dem Gegenteil der weiblichen Traummaße, sozusagen.
Künftig könnte es reichen, sein Tablet anzuschauen – Passworteingaben unnötig. Das US-Patentamt hat Google ein Patent auf das Entsperren von Geräten per Gesichtserkennung erteilt. Anstatt ein Passwort einzugeben, um ein gesperrtes Gerät benutzen zu können, soll es reichen, das Tablet anzuschauen. Die eingebaute Kamera erfasst das Gesicht und ermittelt blitzschnell, ob es sich um den rechtmäßigen Besitzer oder einen autorisierten User handelt.
Es sollte ein regelrechter Paukenschlag werden: Microsoft und Nokia, beide im Mobilfunkmarkt nicht oder nicht mehr sonderlich erfolgreich, wollen nun gemeinsam gegen Apple und Google antreten. Die beiden Unternehmen haben dann auch gemeinsam zwei neue Smartphones vorgestellt: das Lumia 820 und das Lumia 920, beide laufen mit Windows Phone 8.
Ende Oktober kommt Windows 8 auf den Markt, die neueste Version von Microsofts Fenster-Software. Zum ersten Mal bietet der Konzern sein Betriebssystem parallel für PC, Tablets und Smartphones an, um überall ein mehr oder weniger gleiches Bedienkonzept zu ermöglichen. Den Start machen die ersten Smartphones mit Windows Phone 8, die Microsoft jetzt gemeinsam mit Nokia vorgestellt hat.
Wer wollte es bestreiten: Onlineshopping boomt – nach wie vor. Immer mehr Menschen kaufen online ein, denn hier ist rund um die Uhr geöffnet und die Ware wird bequem nach Hause geliefert. Wer auf Marken setzt, kann sich im Portal mybestbrands.de über aktuelle Angebote informieren.
Warum heißt das Spiel Pac-Man eigentlich Pac-Man? Die Frage habe ich mir schon öfter gestellt… Auf einer Webseite gibt es eine Erklärung dafür: Ein Blick hinter die Kulissen, mit schönen Anekdoten und Geschichten – und eben Antworten auf die Frage, wieso einige Spiele heißen wie sie heißen. Die Webseite lüftet den Schleier für gleich 13 populäre Spieleklassiker.
Diese Woche: Googles Tablet Nexus 7 ist in Deutschland zu haben – zu Kampfpreisen. Ein iPhone 4S enthält Hardwarebauteile im Wer von 155 Euro – wird aber für 629 EUR verkauft. Und: Atari bietet einige Spieleklassiker kostenlos zum Daddeln an.