Sobald zu viele Tabs geöffnet sind, erscheinen rechts neben der Tableiste kleine Pfeile, über die sich die verborgenen Registerkarten einblenden lassen. Wem das zu lästig ist, kann die Tab-Leiste zweizeilig anzeigen. Dann ist für Registerkarten doppelt so viel Platz.
Bei vielen Präsentationen werden an die Teilnehmer Handzettel mit den wichtigsten Folien ausgegeben. Oft inklusive Notizbereich. Zur Präsentation passende Handzettel lassen sich mit PowerPoint ab Version 2003 ganz einfach erzeugen.
Im FTP-Client „FileZilla“ werden versteckte Dateien normalerweise nicht angezeigt. Was sinnvoll ist, da sie mit dem Attribut „versteckt“ versehen sind bzw. der Dateiname mit einem vorangestellten Punkt beginnt. Mit einer kleinen Konfigurationsänderung macht Filezilla unsichtbares sichtbar.
Wer sicher im Web surfen und sich keine Viren einfangen möchte, kann Browser und Rechner mit viel Mühe sicher konfigurieren – oder direkt einen auf Sicherheit getrimmten Browser verwenden. Zum Beispiel den BitBox-Browser.
Im Rechner ist eine schnelle Grafikkarte eingebaut? Dann sollte im Firefox-Browser die Hardwarebeschleunigung aktiviert werden. Der Browser kann dann direkt auf den schnellen Grafikprozessor zugreifen. Webseiten mit Videos und Animationen bauen sich schneller auf.
Mit dem iPad ist Apple der große Wurf gelungen. Es gab auch vor dem iPad schon flache Tablet-PCs, die per Stift oder mit den Fingern bedient werden konnten, doch erst der iPad hat rundum überzeugt. Zum ersten Mal kaufen Menschen einen flachen Tablet-Rechner, um sich auf dem Sofa sitzend im Internet zu bewegen, um in der Küche in Rezepten nachzuschlagen, in der Bahn Spiele zu spielen, unterwegs Musik zu hören oder Filme anzuschauen.
Die aktuelle Diskussion um den Staatstrojaner macht deutlich, wie angreifbar unsere Computer sind. Schnell hat sich ein Trojaner eingenistet, der sensible Daten ausspioniert. Viele wollen deshalb wissen, ob sie bereits Opfer einer Schnüffelattacke geworden sind und wie ein sicheres Passwort aussieht.
Musik und Spiele hören sich auf dem Notebook meist scheppernd und blechern an. Das lässt sich ändern. Viele Notebook-Soundkarten bieten die Möglichkeit, den Sound spürbar (oder besser: hörbar) zu verbessen. Etwa mit einem Equalizer oder der Tonhöhenverschiebung. Allerdings sind die Zusatzoptionen gut versteckt.
Seit einer Weile wissen wir: Es gibt ihn tatsächlich — den Staatstrojaner. Der Chaos Computer Club (CCC) hat eine Schnüffel-Software seziert, die eindeutig in staatlichem Auftrag schnüffelt. Das Problem: Die Software ist schlampig programmiert und geht weit über das hinaus, zumindest potenziell, was das Bundesverfassungsgericht für so einen Trojaner erlaubt hat. So kann der untersuchte Trojaner zum Beispiel die eingebaute Kamera und das Mikro verwenden. Eine Lauschaktion via Web.
Mit dem Foto-Handy in der Hand Fotos von den Lieben zu machen ist auch nicht immer ganz ungefährlich – und kann auf jeden Fall Ärger bedeuten. Diese Erfahrung musste ein Familienvater aus England erfahren. Als Chris White im Einkaufszentrum Breadhead in der Nähe von Glasgow ein Foto von seiner Tochter gemacht hat, gab es jede Menge Ärger.