Wie lautete noch einmal das WLAN-Kennwort? Liegt die Einrichtung des Funknetzwerks schon eine Zeit zurück und soll jetzt ein neues Gerät eingebunden werden, erinnert man sich kaum noch an das Passwort. Macht nichts, denn das WLAN-Kennwort lässt sich ganz einfach mit Bordmitteln auslesen.
Ohne Dienste läuft bei Windows nichts. Für alle wichtigen Aufgaben laufen im Hintergrund Dienste. Nicht nur von Microsoft, sondern auch von Drittprogrammen. Profis werfen gerne einen Blick in die Dienstliste und werfen überflüssige Dienste von Drittanbietern raus. Doch wie findet man die Dienste, die nicht von Microsoft stammen? Mit dem versteckten Systemkonfigurationsprogramm.
Unitymedia verspricht 128 MBit/Sekunde übers Kabelnetz. Schön und gut: Aber wenn man diesen Internetzugang bestellt, passiert gar nix. Selbst Nachfragen werden nicht beantwortet. Man schweigt. Eisern. Aber mit 128 MBit/Sekunde. Vermute ich mal.
Beim Verfassen neuer E-Mails zeigt Outlook 2007 auch die Schaltfläche „Von“ und daneben das Eingabefeld für die Absenderadresse. Oft tippt man hier versehentlich die Empfängeradresse ein. Wer nur über eine E-Mail-Adresse verfügt, kann die störende Absenderzeile ausblenden.
Wer im Windows Explorer viele Dateien auf einmal markieren, muss ganz schön viel klicken. Jedes Mal die [Strg]-Taste gedrückt halten und nacheinander auf die Dateien klicken kostet eine Menge Zeit. Wenn bis auf wenige Ausnahmen fast alle Dateien eines Ordner markiert werden müssen, gibt’s einen praktischen Zeitspartrick.
Wird der Rechner von mehreren Personen benutzt, weiß man nie, was die anderen so alles installieren. Jeder Benutzer kann munter neue Software und Programme installieren. Wer das nicht möchte, kann bei der Ultimate- und Enterprise-Version von Windows 7 Neuinstallationen blockieren.
Man sieht sie überall: Menschen, die ihre Smartphones zücken und Fotoaufnahmen machen. Menschen, Plätze, Häuser, Inneneinrichtungen, das gerade servierte Essen – heute wird alles fotografiert. Es könnte künftig noch mehr werden, denn jetzt kann man mit seinen Schappschüssen sogar Geld verdienen. Dann nämlich, wenn man Fotos macht, die jemand anders gerade haben will, und diese Fotos zur Verfügung stellt.
Beim Start des VLC Players nervt meist die Meldung „Erzeuge Font-Cache“. Erst nach einer halben Ewigkeit startet endlich die Wiedergabe. Da der Fontcache nur selten benötigt wird, lässt sich die Startbremse dauerhaft abschalten.
Wer von nervenden Werbeanrufen geplagt wird, kann den Nervensägen ein Schnippchen schlagen. Ist das Telefon an die Fritzbox angeschlossen, lassen sich alle unerwünschten oder alle anonymen Anrufer direkt auf den Anrufbeantworter umleiten.
Im Vorfeld waren die meisten von der Idee begeistert, eine Alternative zu Wikileaks auf die Beine zu stellen, die noch offener ist und mehr Sicherheit bietet. OpenLeaks sollte letzte Woche starten. Medienpartner wie die TAZ sollten die Möglichkeit haben, mit OpenLeaks eigene Portale für Whistleblower auf die Beine zu stellen. Es stecken wirklich gute Ideen drin, in OpenLeaks. Doch nun wendet sich der CCC vom Projekt ab.