Daten im Internet speichern

Für große Datenmengen sind Disketten ungeeignet. Und auch nicht jeder besitzt einen CD-Brenner oder ein Laufwerk mit mehreren hundert Megabyte Speicherkapazität. Ein Ausweg können "virtuelle Laufwerke" im Internet sein.

FTP mit dem Internet Explorer

Das FTP (File Transfer Protocol) ist ein in erster Linie unter Fachleuten bekannter Service im Internet, der den Austausch von Dateien ermöglicht. Bislang war dafür spezielle Software nötig.

Termine online verwalten

Zeitmanagement bedeutet mehr als ToDo-Listen abzuarbeiten. Experte Steven Covey hat nicht nur wichtige Bücher zum Thema geschrieben, sondern bietet auch einen praktischen Online-Terminkalender an.

JPG-Bilder kleiner machen

Die meisten Fotos sind im JPG-Format gespeichert. Das spart Speicherplatz. Wichtig, wenn die Bilder per E-Mail verschickt oder ins Internet übertragen werden sollen, denn je geringer die Dateigröße, umso schneller sind die Bilder geladen.

Mehr als zwei USB-Geräte

Die meisten Rechner bieten lediglich zwei Anschlüsse für USB-Geräte. Wer mehr anschließen will, braucht einen so genannten Hub. Unbedingt auf eigene Stromversorgung achten, sonst machen die USB-Geräte schlapp.

eMail deluxe

Wer sowieso Word auf dem Rechner installiert hat, kann die Textverarbeitung auch zum Bearbeiten und Schreiben von E-Mails benutzen. Vorteil: Deutlich mehr Komfort - auch Suchen und Ersetzen ist möglich.

Windows schnell beenden

Wer vermutet schon, dass auf Start geklickt werden muss, um die Arbeit mit Windows zu beenden? Bei Windows ist das aber so - und das schon lange. Diese Art und Weise, den Rechner runter zu fahren, ist nicht nur unlogisch, sondern auch mühselig.

Rechnen wie die Römer

Die Römer hatten bekanntlich ihre ganz eigene Methode, Zahlen darzustellen. Wer einen numerischen Wert in die römische Schreibweise übersetzen möchte, kann auf die Hilfe von Excel zählen.

Kein Infrarot unter Windows

Der Datenaustausch über die Infrarotschnittstelle gehört für viele heute zum Büroalltag. Doch mit Windows 2000 und Windows Me kann es Schwierigkeiten geben. Windows Me zum Beispiel muss erst auf den Einsatz vorbereitet werden.

Zeilen und Spalten tauschen

Was tun, wenn sich irgendwann herausstellt, dass Zeilen und Spalten in einer Tabelle besser getauscht werden sollten? In Word ist diese Aufgabe kaum zu bewältigen - mit einem Trick wohl aber in Excel.

Felder verstecken in Excel

Nicht immer soll das, was über den Bildschirm flimmert, später auch auf Papier zu sehen sein. Die ein oder andere in Excel-Feldern enthaltene Zwischenrechnung oder Anmerkung ist nicht für die Allgemeinheit bestimmt oder stört im Ausdruck die Übersichtlichkeit.

Wenn sich der Maus-Cursor versteckt

Mauscursor verschwunden? Macht nichts: Einfach eine einmal vereinbarte Tastenkombination gedrückt, schon erscheint der Mauspfeil artig in der linken oberen Ecke des Bildschirms. Windows macht's möglich.

Eigene Dateien verschieben

Das Verzeichnis Eigene Dateien ist Heimat für Datendateien jeder Art. Normalerweise ist der Ordner Eigene Dateien auf Laufwerk C gespeichert. Wer aus Sicherheits- oder Platzgründen auf ein anderes Laufwerk ausweichen möchte, muss Windows das lediglich mitteilen.

Wenn der Drucker muckt

Drucker sind zum Drucken da - aber allzu oft verweigern sie die Zusammenarbeit. Dann müssen die Ursachen erforscht werden. Wichtig: Zunächst die Kabelverbindung prüfen.

Das Notizbuch für unterwegs

Auch unterwegs immer alle Termine, Notizen, Adressen und E-Mails dabei zu haben, ist mit einem modernen Organizer kein Problem. Auf Knopfdruck kann der mobile Minicomputer auf den selben Stand gebracht werden wie der PC - Synchronisieren nennt sich das-

Unbemerkt hinterlassene Surfspuren

Wer im Internet surft, häuft unbemerkt reichlich Informationen auf der Festplatte an. So merkt sich Windows beispielsweise alle aufgerufenen Webseiten und andere Details. Wen das stört, der sollte nach jeder Surftour seine Spuren verwischen.

Steck-Karten für den Notebook

Die Fähigkeiten eines Notebooks zu erweitern ist leicht: Einfach eine geeignete PCMCIA-Karte in das dafür vorgesehene Schubfach stecken - fertig. Grundsätzlich lassen sich auch kurz PC-Cards genannten Erweiterungen selbst bei eingeschaltetem Gerät einstecken. Doch wer auf Nummer Sicher gehen will, lässt das besser bleiben.

Sicherheit kostet Speicherplatz

Auf Computern mit kleiner Festplatte nimmt die automatische Systemwiederherstellung von Windows ME und XP so viel Speicherplatz in Anspruch, dass das System dadurch oft spürbar langsamer läuft. Zum Glück lässt sich der Speicherhunger der Funktion beschränken.

Wenn USB-Geräte mucken

Die meisten USB-Geräte erkennt Windows von ganz alleine. Anstöpseln genügt. Beim ersten Mal wird automatisch der nötige Treiber eingerichtet. Doch manchmal gibt es dann doch Probleme.

Alle zwei Jahre ein neues Handy ist Dummheit

Die Mobilfunktechnik entwickelt sich schneller, als den meisten lieb ist. Was heute noch als super modern gilt, das gehört morgen schon zum alten Eisen. Ein neues Handy wäre schön - aber dafür ist im Augenblick kein Geld da? Macht nicht, die meisten Mobilfunkfirmen bezuschussen bei guten Kunden alle zwei Jahre den Handy-Neukauf.