Digitale Bücher-Welt: Wie das Netz das Buch verändert – und die Autoren

Seitdem es das Internet gibt, wird weniger gelesen und haben Bücher keine Chance mehr? Im Gegenteil: Immer mehr Verlage und Autoren nutzen das Netz, vor allem die sozialen Netzwerke, um mit ihren Lesern in Kontakt zu treten, ihre Werke zu vermarkten und zu verkaufen. Teilweise schon Wochen, bevor das Buch fertig geschrieben ist. Das verändert die Verlagslandschaft radikal.

Google+ hat mittlerweile 25 Millionen Mitglieder

Google+ hat bereits 25 Millionen registrierte User, und das nach nicht mal vier Wochen. Obwohl es alles andere als leicht ist, reinzukommen, denn offiziell gestartet ist Google+ noch nicht. Man braucht eine Einladung. An die war anfangs schwer ranzukommen. Mittlerweile ist es einfacher.

Anonym oder mit offenem Visier online unterwegs? Das Web diskutiert die Verwendung von Pseudonymen und Klarnamen

Überall im Leben gibt es Spielregeln. Im „echten Leben“ gehört es zweifellos zum guten Ton, sich mit seinem Namen vorzustellen. Im Internet ist das allerdings nicht unbedingt üblich. Im Gegenteil: Ob in Blogs, Foren oder sozialen Netzwerken, viele verwenden lieber Pseudonyme und vermeiden Klarnamen. Das will Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich ändern. Er forderte in einem Interview ein Ende der Anonymität im Netz und hat damit eine heftige Diskussion losgetreten.

Blackberry als Walkie-Talkie-Ersatz: Unknackbare Verschlüsselung

Es zeigt sich immer wieder: Wenn irgendwo überall auf der Welt Demonstrationen organisiert werden, spielen moderne Kommunikationsmittel wie Twitter oder Facebook eine immer größere Rolle. In England haben die Aufständischen verstärkt Blackberrys verwendet. Aus gutem Grund: Die Verschlüsselung ist solide und verlässlich. Selbst die Polizei kann nicht mirhören.

Anonymous erklärt Facebook den Krieg

Am 5. November soll es Facebook an den Kragen gehen. Das zumindest hat die Hacktivistengruppe Anonymous in einem Youtube-Video angekündigt. Operation Facebook genannt. Anonymous will Facebook durch Hackattacken abschalten, stilllegen, in die Knie zwingen. Die Begründung: Weil Facebook Daten ausspioniert, mehr über einen wisse als die eigene Familie.

Museum of me: Die eigene Facebook-Identität mal ganz anders

Wer bei Facebook ein Konto hat und sozial vernetzt ist, der überblickt irgendwann gar nicht mehr so richtig, welche Kontakte er hat, welche Foto und Videos hochgeladen wurden, mit wem er befreundet ist. So ein Netzwerk ist irgendwann ein Kontakte- und Infoknäuel. Scheinbar undurchdringbar. Beim Museum of Me lassen sich diese sozialen Bande, die zahlreichen Infos, Fotos und Videos visualisieren.

Daddeln mit dem Smartphone: Trends auf der Gamescom 2011

Welche Spiele kommen demnächst auf den Markt? Was fasziniert die immer zahlreicheren Gamer in den nächsten Monaten? Die Spielefans strömen in Scharen nach Köln, um sich die Neuigkeiten der Spielehersteller anzuschauen. Die Messe „Gamescom 2011“ erwartet einen Besucherrekord.

Kostenlose Video-Chat direkt im Browser

Kostenlose Video-Chat direkt im Browser

Nicht nur der Onlinedienst Skype bietet kostenlose Videochats, auch Facebook und Google Plus sorgen dafür, dass sich Computerbenutzer ansehen können. Trotzdem machen nach wie vor nur wenige User Gebrauch von dieser Möglichkeit. Zum einen wollen viele ihrem Gesprächspartner nicht unbedingt zeigen, zum anderen scheitern viele Menschen an den technischen Hürden. Jetzt gibt es eine Lösung abseits von Skype, Facebook und Co.

Daten-Schützer und Facebook: eine Hass-Liebe

Ein gesundes Feindbild ist doch irgendwie auch was Schönes. An Facebook gibt es zum Beispiel immer was zu meckern, zumindest für Datenschützer. Keine Frage: Facebook wirft viele Fragen auf, gibt häufig Grund zu Kritik – aber Facebook verändert eben auch das Verständnis vieler Menschen, was sie unter Datenschutz und Schutz der Privatsphäre verstehen oder verstehen wollen. Dieser Aspekt kommt mir in den teilweise unnötig barsch geführten Diskussionen oft zu kurz.