Dropbox-Symbole und -Menüs nicht im Finder anzeigen
Wer im Finder von OS X in den Dropbox-Ordner wechselt, sieht darin für jede Datei den aktuellen Status sowie weitere Menüs. Wer das nicht will, schaltet die Einbindung in den Finder einfach ab.
Wer im Finder von OS X in den Dropbox-Ordner wechselt, sieht darin für jede Datei den aktuellen Status sowie weitere Menüs. Wer das nicht will, schaltet die Einbindung in den Finder einfach ab.
Will man mehr als „nur“ den Monitor fotografieren, kommt man mit den ins System eingebauten Funktionen nicht weit. Zum Beispiel lassen sich bei Bedarf auch nur einzelne Teile eines Fensters fotografieren.
Zum Suchen nach großen Dateien auf der Festplatte des Macs gibt es einige Tools: zum Beispiel OmniDiskSweeper, DiskInventoryX, CleanMyMac und so weiter. Es geht aber auch viel einfacher und ganz ohne zusätzliche Programme direkt per Finder.
Immer mehr Dienste und Funktionen von OS X setzen auf die Bestimmung des aktuellen Standorts zur Verbesserung des Angebots. Wer wissen will, wenn die aktuelle Position abgefragt wird, kann dazu ein Hinweis-Symbol aktivieren, das dann kurzzeitig oben in der Menüleiste angezeigt wird.
Wer die Standard-Schriftgröße für Dateien und Ordner im Finder von OS X zu klein und dadurch schlecht lesbar findet, kann eine Einstellung ändern. Damit wird die Bedienbarkeit gesteigert.
Auf der Worldwide Developers Conference wird Apple im Juni die nächste Version des Mac-Systems OS X ankündigen. Version 10.12 mit dem Codenamen Fuji bringt neben kleineren Design-Änderungen für Fenster auch Siri auf den Desktop. So steht die digitale Assistentin dann auf allen Apple-Geräten zur Verfügung.
Am PC ist es wie mit der Schreibtisch-Schublade: Von Zeit zu Zeit muss sie neu sortiert und eingeräumt werden. Das Umräumen klappt auch in der Dropbox. Wir zeigen, wie.
Apple-Produkte sind neben ihrem hohen Preis vor allem für ihr schickes Design bekannt. Am Apple TV gibt’s zum Beispiel einen Bildschirm-Schoner, der Luft-Bilder von Städten wie New York, Peking, San Francisco und weiteren präsentiert. Jetzt gibt’s einen solchen Screen-Saver auch für Windows.
Vorlesen hilft oft, wenn man einen Text nicht oder kaum verstehen kann. Am Mac ist die Vorlese-Funktion von Apple an Bord. Bei Windows sieht die Sache schon schwieriger aus. Eine mögliche Lösung dafür ist Balabolka.
Startet man die kostenlose Bildbearbeitung, erscheinen unten im Dock von OS X gleich zwei Buttons. Einer zeigt die klassische GIMP-Figur Wilber, das andere Symbol ist nur ein schwarzes Fenster namens „script-fu“, das sich auch nicht anklicken lässt.