Das XP-Notebook als Wecker nutzen

Auf der Reise den Wecker vergessen? Macht nichts. Wer sein Windows-XP-Notebook mit dabei hat, kann sich auch vom tragbaren Rechner wecken lassen. Auf Wunsch sogar mit den Lieblingstiteln aus dem Musik-Ordner.

Metadaten und persönliche Daten aus iTunes-Plus-Songs entfernen

Der Musikshop iTunes von Apple bietet Songs auch ohne Digitales Rechtemanagement (DRM) an. „iTunes Plus“ nennen sich die rechtefreien Titel, die zwar rund 30 Cent mehr kosten, dafür aber beliebig oft kopiert und gebrannt werden können. Einen Haken hat die Sache aber: Die iTunes-Plus-Songs sind zwar DRM-frei, enthalten aber weiterhin private Daten, sogenannte Metadaten. Mit einem Trick lassen sich die geheimen Daten aus dem iTunes-Song löschen.

Aus Videoclips MP3-Dateien erzeugen

Ein Großteil der auf Videoplattformen wie YouTube oder Google Video erhältlichen Filmchen sind Musikvideos. Den Musik-Clip auf dem Bildschirm anzusehen, ist ja ganz nett – bei Musikvideos kommt es aber meist nicht auf den Bildinhalt an; die Musik ist wichtig. Wer aus dem Clip nur die Musik extrahieren möchte, musste bislang viel Arbeit investieren und das Video herunterladen, die Tonspur herauspicken und das Ganze ins MP3-Format umwandeln. Schneller geht’s mit dem Onlinetool VidToMp3.

Das TomTom-Navigationsgerät zum MediaPlayer machen

Das TomTom-Navigationsgerät bringt eigentlich alles mit, was zu einem tragbaren Mediaplayer gehört. Großes Display, integrierte Lautsprecher und jede Menge Speicherplatz. Ideale Voraussetzungen für die Wiedergabe von Filmen und Musik. Tatsächlich haben findige Entwickler eine kostenlose Zusatz-Software entwickelt, die aus dem TomTom-Navi einen waschechten Mediaplayer machen.

Die Datenbank des Windows Media Players sichern

Videos, Musik, Bilder, TV-Aufzeichnungen – sämtliche Multimediadateien lassen bequem mit dem Windows Media Player verwalten. Die Musik- und Filmdateien selbst liegen im Ordner „Eigene Dateien“ oder „Dokumente“ und werden bei den meisten Backup-Programmen automatisch mitgesichert. Doch wie sieht es mit der Datenbank des Media Players aus? Wer auch die mühsam angelegten Wiedergabelisten oder Titelbewertungen vor Datenverlust schützen möchte, sollte beim Sichern die Media-Player-Datenbank nicht vergessen.

Soundeffekte à la Hollywood

Wer Podcasts oder Videos mit Soundeffekten ausstatten will, kann sich im Internet mit professionellen Effekten und Musikclips versorgen – kostenlos.

In WinAmp und dem Windows Media Player automatisch Songtexte und Lyrics einblenden

Unter der Dusche, beim Joggen oder im Auto wird gute Musik gerne mitgesungen. Bei vielen Titeln reicht es aber nur für den Refrain oder die erste Strophe – mehr kennt man vom Songtext nicht. Macht aber nichts, denn natürlich gibt es Wege, sich mit Internet mit den Songtexten zu versorgen. WinAmpt und Windows Media Player können die Texte automatisch besorgen.

Spionage-Modul im Real Player deaktivieren

Der Real-Player – egal ob in der Gratisversion oder als kostenpflichtige Plus-Version – kann es einfach nicht lassen: Jedes Mal, wenn ein Song abgespielt wird, schickt der Real Player ungefragt Nutzerdaten an Real Networks. Der Hersteller kann damit lückenlos nachverfolgen, wann welche Stücke gehört wurden. Wer sich nicht ausspionieren lassen möchte, kann das abschalten.

Standard-Laufwerke im VLC Media Player festlegen

Es muss nicht immer der Windows Media Player sein. Eine beliebte Alternative zum Windows-Player ist der kostenlose VLC Media Player, der nahezu alle Musik- und Videoformate präsentieren kann. Wer damit auch DVDs abspielen möchte, hat aber mitunter Probleme: Der Film will nicht starten.

Windows XP: Aufklappen im Startmenü verhindern

Wer im Startmenü auf Einträge wie „Eigene Dateien“ oder „Eigene Musik“ klickt, landet normalerweise direkt im jeweiligen Ordner. Bei einigen Windows-Systemen ist das anders. Wer wieder direkt im Windows Explorer landen möchte, kann das Aufklappen der Listen ausschalten.