Simfy beschränkt kostenlose Musik auf 20 Stunden pro Monat

Simfy ist ein Musikdienst, der auch in Deutschland – legal! – kostenlos Musik anbietet. Wer sich bei Simfy anmeldet, kann in über 13 Millionen Songs stöbern und sich die Musik gratis anhören. Als Stream – und unterbrochen von kleinen Werbeinseln, die im Simfy-Player erscheint, als Banner oder Video. Bislang konnte man hier so viel Musik hören wie man wollte. Doch diese Zeiten sind vorbei. Ab sofort beschränkt Simfy die kostenlose Musik auf 20 Stunden im Monat.

Was ist hipp, was ist ein Flop? Online-Portal Amen will das letzte Wort sprechen

Top oder flop, charmant, angesagt oder nur noch nervig? So etwas konnte man früher in In-and-Out-Listen nachschauen. Mittlerweile hat das Internet die Hoheit über solche Themen. Bislang wurde mehr oder weniger unkontrolliert auf Twitter, Facebook, Youtube und Co. diskutiert.
Doch jetzt ist ein Portal gestartet, das sich als ultimative Instanz für solche Fragen versteht: Amen will klären, was angesagt ist und was nicht, was die Leute mögen und was nicht.

Amazon will Apple Feuer machen

Wer Amazon nur als großes Versandhaus sieht, der hat noch nicht begriffen, was Amazon wirklich ist. In Wahrheit konkurriert Amazon längst mit Anbietern wie Apple oder Google, zumindest in bestimmten Märkten. Apple verkauft eBooks. Amazon verkauft eBooks. Apple verkauft Online-Musik. Amazon verkauft Online-Musik. Aple und Google verleihen online Filme, Amazon verleiht online Filme. Darum baut Amazon jetzt ein eigenes Tablet-Gerät.

Der iGod ist tot

Es gibt wohl kaum jemanden auf der Welt, der noch nichts von Steve Jobs gehört hat. Aus gutem Grund, schließlich hat der Mann nicht nur seiner Firma Apple zu einem wirtschaftlichen Höhenflug ohne Vergleich verholfen – Apple gilt mittlerweile offiziell als wertvollstes Unternehmen der Welt –, sondern er hat auch die Medienlandschaft der letzten Jahre geprägt wie kein zweiter. Jobs hat radikal die Art und Weise verändert, wie wir Musik hören, wie wir Filme anschauen und unterwegs online gehen. Er hat den Lifestyle einer ganzen Generation geprägt.

Steve Jobs hinterlässt eine große Lücke bei Apple

Mit Emotionen spielen, um die Ecke denken, etwas wagen, was andere sich nicht trauen: Das war für Steve Jobs immer selbstverständlich. Das hat ihn ausgemacht, das hat ihm den Ruf des Underdog eingebracht. Mit dieser Strategie hat er Apple über die Jahre zu einer Marke gemacht. Mehr als das: Apple ist zum wertvollsten Unternehmen der Welt geworden. Vom Underdog zum Keyplayer. Trotzdem finden die meisten Apple immer noch sympathisch. Das muss man erst mal schaffen.

Windows 7: Musik-Dateien nach Genre suchen

Bei den meisten Musiktiteln ist in den Meta-Dateien neben Titel und Interpret auch das Genre hinterlegt. Diese Informationen lassen sich nutzen, um blitzschnell alle Stücke eines bestimmten Genres herauszupicken. Ganz ohne Zusatzsoftware.