Kostenlose Musik aus dem Netz – legal

Wer Tauschbörsen im Internet benutzt, etwa um sich kostenlos mit Musik zu versorgen, bewegt sich in einem Graubereich und läuft zudem immer Gefahr, wissentlich oder versehentlich auch Inhalte im Netz anzubieten – und dafür haftbar gemacht zu werden. Doch es gibt sie durchaus im Netz, Anlaufstellen, wo man sich kostenlos mit Musik versorgen kann – legal. Man muss sie nur kennen.

Musik-Streaming verändert die Art und Weise, wie wir Musik hören

Die Art und Weise, wie wir Musik hören, verändert sich gerade mal wieder. Anstatt einzelne Musikstücke oder Alben zu kaufen, ob auf CD oder als Download, setzen immer mehr Musikfans auf Musik-Streaming. Hier zahlt man einen fixen Betrag von fünf bis zehn Euro im Monat und kann dafür auf eine gigantische Musikbibliothek zurückgreifen: Über 16 Millionen Songs, aktuelle wie bekannte, aus allen nur denkbaren Musik-Genre und von allen namhaften Labels stehen zur Auswahl – und alle können beliebig oft angehört werden, ohne irgend eine Einschränkung.

Mac OS X Snow Leopard: Musik und Filme direkt im Finder abspielen

Sie suchen ein ganz bestimmtes Musikstück in einem Ordner Ihrer Festplatte, können sich aber nicht mehr an den Songtitel erinnern? Hören Sie doch in ein paar Lieder hinein. Verwenden Sie Mac OS Snow Leopard (10.6) oder höher, lassen sich Audio- und Videodateien direkt innerhalb des Finders in der Vorschau abspielen. Einen separaten Player wie iTunes zu starten ist nicht nötig.

Spotify: Play-Listen als Backup sichern

Spotify: Play-Listen als Backup sichern

Mit dem Musik-Abspieldienst Spotify können Sie – seit März 2012 auch in Deutschland – Ihre Lieblingsmusik anhören, egal ob unterwegs oder zuhause. Besonders praktisch: Sie können eigene Wiedergabelisten anlegen und diese je nach Lust und Laune abspielen. Sie hätten gern eine Datensicherung Ihrer Playlisten? Die Lösung ist einfach: Verwenden Sie ein Word-Dokument.

Surftipp: Musik passend zur Stimmung

Surftipp: Musik passend zur Stimmung

Musicovery präsentiert Musik passend zur aktuellen Stimmung. Ist einem gerade eher nach ruhiger oder nach energiegeladener Musik? Melancholisch oder fröhlich? Über einen interaktiven Graphen legt der Benutzer fest, welche Stimmung gerade passt.

Picotube: Gemeinsam Musik-Videos anschauen

Früher hat man sich Musikvideos auf MTV und Viva angeschaut. Doch diese Zeiten sind vorbei, heute setzt man sich vor den Computer und sucht in Youtube und Co. nach den besten Videos und postet dann in sozialen Netzwerken seinen Freunden, das, was man gut findet. Jetzt gibt es mit Picotube eine neue Möglichkeit, sich mit anderen über Musik auszutauschen und Musikvideos anzuschauen.

iTunes Match: Status-Symbole verstehen

Von überall auf Ihre Lieblingsmusik zugreifen: das geht mit iTunes Match, der Synchronisierungsfunktion, mit der Sie auf die eigene Mediathek von mehreren PCs, Macs und iOS-Geräten zugreifen können. Dabei wird von jedem Song ein digitaler Fingerabdruck erstellt, über den das Lied identifiziert werden kann. Das bedeuten die verschiedenen Status-Icons von iTunes Match.

Wenn Cookies schnüffeln: Jetzt starten die User zum Gegenangriff

Das Web kriegt irgendwie alles mit, egal wo man ist und wofür man sich interessiert. Doch jetzt regt sich Widerstand gegen so viel Neugierde. Da kaum einer weiß, welche Daten eigentlich gesammelt werden, hat die britische Tageszeitung „Guardian“ gemeinsam mit der Mozilla-Foundation ein Projekt gestartet. Ziel: Herauszufinden, was Onlineanbieter im Internet alles über uns erforschen. „Tracking the Trackers“ ist das Projekt überschrieben, die Verfolger verfolgen.

Google und Gema streiten sich weiter

Für deutsche Internetbenutzer kann Youtube ganz schön frustrierend sein: „Dieses Video ist in Ihrem Land nicht verfügbar „, heißt es bei uns sehr oft – und der Bildschirm bleibt schwarz. Seit Jahren liegen Google als Eigentümer von Youtube und die Gema als Verwertungsgesellschaft der Musikbranche im Clinch. Sie können sich partout nicht einigen, wie viel pro abgespielten Song im Netz zu zahlen ist.

iTunes in die Task-Leiste minimieren

Wie jedes andere Programm erscheint auch bei iTunes das Programmsymbol in der Taskleiste. Wer iTunes aber nur braucht, um im Hintergrund Musik zu hören, kann auf das iTunes-Icon verzichten. Damit iTunes keinen Platz in der Taskleiste verschwendet, lässt es sich mit wenigen Handgriffen im Systemtray verstecken.