MySpace zu Schleuder-Preis verkauft

Wer benutzt in Deutschland eigentlich den Onlinedienst MySpace? Im Grunde genommen kaum jemand. Auch im Rest der Welt sind die Benutzerzahlen in letzter Zeit rapide gefallen. Gute Geschäfte lassen sich so nicht machen. Deshalb hat Medien-Tycoon Rupert Murdoch, dem MySpace gehört, nun die Reißleine gezogen. Murdoch hat die defizitäre Plattform für 35 Millionen Dollar an ein amerikanisches Werbeunternehmen verkauft.

Xrecode: Musik-Dateien umwandeln

Dutzende Musikformate gibt es. Und nicht jedes lässt sich mit iTunes oder dem Windows Media Player abspielen. Damit auch Songs in exotischen Dateiformaten von allen Media- und MP3-Playern geschluckt werden, lassen sie sich mit wenige Klicks umwandeln. Einer der besten und einfachsten Konverter ist „Xrecode“.

Webseite generiert Synthesizer-Musik per Maus-Klick

Webseite generiert Synthesizer-Musik per Maus-Klick

Kaum ein Musikprofi kommt ohne Synthesizer aus. Im Web gibt es einen Synthesizer, den wirklich jeder bedienen kann: Mit ein paar Mausklicks lassen sich durchaus wohlklingende Rhythmen erzeugen. «Everyone can create Music», so lautet der Slogan der interaktiven Webseite des interaktiven Musikportals I nudge.

PowerPoint ab 2007: Präsentationen mit Musik untermalen

Langweilig dürfen PowerPoint-Präsentationen auf keinen Fall sein. Damit die Zuschauer bei der Stange bleiben, kann man auf optische Effekte setzen – oder auf akustische. Ein richtig platzierter Toneffekt sorgt für Aufmerksamkeit.

Die Geschichte des eCommerce

eCommerce gibt es streng genommen in Deutschland schon seit den 80er Jahren. Damals gingen die Deutschen per Btx online – aber man konnte schon online bezahlen, über die Telefonrechnung. Die Entwicklung des eCommerce seitdem ist enorm.

Windows Media Player Reset: Die Medien-Daten-Bank wiederherstellen

Kann der Media Player Songs nicht mehr finden oder tauchen Einträge doppelt und dreifach auf, ist vermutlich die Mediendatenbank des Players beschädigt. Die Datenbank lässt sich zwar nicht reparieren, aber zurücksetzen. Dabei werden alle Einträge gelöscht und der Musikbestand neu eingelesen.

Kostenlose Musik aus dem Netz – legal

Wer Tauschbörsen im Internet benutzt, etwa um sich kostenlos mit Musik zu versorgen, bewegt sich in einem Graubereich und läuft zudem immer Gefahr, wissentlich oder versehentlich auch Inhalte im Netz anzubieten – und dafür haftbar gemacht zu werden. Doch es gibt sie durchaus im Netz, Anlaufstellen, wo man sich kostenlos mit Musik versorgen kann – legal. Man muss sie nur kennen.

iTunes in die Task-Leiste minimieren

Wie jedes andere Programm erscheint auch bei iTunes das Programmsymbol in der Taskleiste. Wer iTunes aber nur braucht, um im Hintergrund Musik zu hören, kann auf das iTunes-Icon verzichten. Damit iTunes keinen Platz in der Taskleiste verschwendet, lässt es sich mit wenigen Handgriffen im Systemtray verstecken.

Usenet: Millionen Artikel und Dateien kostenlos nutzen

Schon lange vor dem World Wide Web (WWW) gab es das Usenet. Eine Art schwarzes Brett, an dem jeder etwas aufhängen kann – und das jeder gratis nutzen kann. Im Usenet gibt es neben den unzähligen Artikeln und Diskussionen auch Millionen von Bildern, Videos, Freeware und Musik zum Download. Allerdings bekommt man heute in der Regel nur noch über spezielle Anbieter Zugriff auf diese Binary Newsgroups, wie sie genannt werden. Zwei Anbieter ermöglichen den Zugriff auf Millionen Dateien – im DSL-Tempo. Ein kostenloser Test ist möglich.

Windows Media Player: Mehr Musikformate für den Media Player

Die gängigsten Musik- und Videoformate sind für den Windows Media Player kein Problem. Bei Songs und Filmen in exotischen Formaten – etwa als AAC-, DivX-, Xvid- oder Ogg-Vorbis-Datei – bleibt der Bildschirm oft schwarz, der Lautsprecher stumm. Zum Glück lassen sich fehlende Formate schnell nachrüsten.