Amazon will Apple Feuer machen

Wer Amazon nur als großes Versandhaus sieht, der hat noch nicht begriffen, was Amazon wirklich ist. In Wahrheit konkurriert Amazon längst mit Anbietern wie Apple oder Google, zumindest in bestimmten Märkten. Apple verkauft eBooks. Amazon verkauft eBooks. Apple verkauft Online-Musik. Amazon verkauft Online-Musik. Aple und Google verleihen online Filme, Amazon verleiht online Filme. Darum baut Amazon jetzt ein eigenes Tablet-Gerät.

Der iGod ist tot

Es gibt wohl kaum jemanden auf der Welt, der noch nichts von Steve Jobs gehört hat. Aus gutem Grund, schließlich hat der Mann nicht nur seiner Firma Apple zu einem wirtschaftlichen Höhenflug ohne Vergleich verholfen – Apple gilt mittlerweile offiziell als wertvollstes Unternehmen der Welt –, sondern er hat auch die Medienlandschaft der letzten Jahre geprägt wie kein zweiter. Jobs hat radikal die Art und Weise verändert, wie wir Musik hören, wie wir Filme anschauen und unterwegs online gehen. Er hat den Lifestyle einer ganzen Generation geprägt.

Steve Jobs hinterlässt eine große Lücke bei Apple

Mit Emotionen spielen, um die Ecke denken, etwas wagen, was andere sich nicht trauen: Das war für Steve Jobs immer selbstverständlich. Das hat ihn ausgemacht, das hat ihm den Ruf des Underdog eingebracht. Mit dieser Strategie hat er Apple über die Jahre zu einer Marke gemacht. Mehr als das: Apple ist zum wertvollsten Unternehmen der Welt geworden. Vom Underdog zum Keyplayer. Trotzdem finden die meisten Apple immer noch sympathisch. Das muss man erst mal schaffen.

Windows 7: Musik-Dateien nach Genre suchen

Bei den meisten Musiktiteln ist in den Meta-Dateien neben Titel und Interpret auch das Genre hinterlegt. Diese Informationen lassen sich nutzen, um blitzschnell alle Stücke eines bestimmten Genres herauszupicken. Ganz ohne Zusatzsoftware.

Als Apple mit Ping spektakulär scheiterte: Lehren aus dem Social-Media-Flop

Von Apple hört und liest man in der Regel nur, was so alles Neues vorgestellt wurde, was gut funktioniert, sich blendend verkauft. Flops scheint das Unternehmen nicht zu produzieren. Doch: Es gibt auch Flops. Aber die werden antürlich nicht an die große Glocke gehängt, da redet man nicht drüber. Vielleicht merkt es dann keiner. Ping ist so ein Flop. Und jetzt wird Ping eingestellt.

Cebit 2012: Trends, Neuheiten und Skurrilitäten

Auf der Cebit in Hannover zeigt die Branche mal wieder, was sie kann und wo sie hin will. PCs, Tablets, Smartphones – alles ist mit allem vernetzt, ständig online. Ein klarer Trend dieses Jahr auf der Cebit: Hinein in die Cloud, die Datenwolke. Es gibt aber auch ein paar schöne Skurilitäten auf der Messe.

Der Android Market geht, Google Play kommt

Vor kurzem hat Google alle digitalen Mediendienste unter einer neuen Marke zusammengeführt: Google Play. Während des letzten Jahres wurde der Android Market tiefgreifend verändert. Was als bloßer App Store begann, hat sich zu einer Sammlung für E-Books, Musik und Videos erweitert.

Ein Leben in der Daten-Wolke

Alle reden gerade davon – zumindest die großen Computer- und Internetfirmen. Sie machen jede Menge Werbung für die Cloud. Erklären uns, wie praktisch sie ist, wie nützlich, wie sicher. Welche Vorteile die Datenwolke uns bringt.

Spotify in Deutschland gestartet

Spotify ist jetzt endlich auch in Deutschland gestartet. Jetzt können auch deutsche Musikfans mit Spotify Musik streamen, auf dem PC, auf dem Tablet, sogar unterwegs im Smartphone. Das können andere Streaming-Dienste auch – aber Spotify macht es irgendwie eleganter.