Aero-Design in Windows 7 und Vista komplett ausschalten

Aero-Design in Windows 7 und Vista komplett ausschalten

Das Aero-Design wurde von Microsoft als Nachfolger des bunten Windows-XP-Aussehens eingeführt. Windows Vista und Windows 7 verwenden transparente Fenster und viel grafisches Aufhebens, um besonders schick auszusehen. Sie bevorzugen das klassische Fensterdesign? Dann deaktivieren Sie Windows Aero doch komplett.

Warum Windows von 4 GB RAM nur 3 GB nutzt

Arbeitsspeicher ist mittlerweile so günstig, dass selbst 4 GB RAM – früher purer Luxus – für knapp 200 Euro zu haben sind. Viele Anwender nutzen die Schnäppchenpreise, um den Rechner kräftig aufzurüsten, etwa von 1 auf 2 GB oder direkt auf 4 GB. Doch aufgepasst: Nicht jeder Rechner und vor allem jedes Betriebssystem verträgt unendlich viel Arbeitsspeicher. Bei Windows ist bereits bei 3 GB Schluss. Trotz 4 GB eingebautem RAM zeigt Windows im Task-Manager nur etwas mehr als 3 GB an. Wo ist der Rest?

Windows XP: Die Prozess-ID der laufenden Prozesse herausfinden

Viele Antivirenprogramme und Security-Pakete passen zwar auf, dass kein Windows-Programm auf geschützte Systembereiche zugreift. Doch oft sind die präsentierten Meldungen alles andere als aussagekräftig. Mit Warnungen wie „Der Prozess mit der ID 2203 möchte auf den Prozess 1989 zugreifen“ können selbst Profis wenig anfangen. Um herauszufinden, was wirklich los ist, hilft ein Blick in den Task-Manager von Windows.

Wenn im Task-Manager die Fensterrahmen fehlen

Der Task-Manager gehört für viele Windows-Anwender zum wichtigsten Werkzeug, um die aktuelle Systemauslastung anzuzeigen oder störrische Anwendungen zu beenden. Gestartet wird er über die Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Entf]. Optisch sieht der Task-Manager aus wie ein normales Programmfenster inklusive Titelleiste und Registerkarten wie „Prozesse“ oder „Systemleistung“. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Mitunter fehlen Fensterrahmen, Menüs und Registerkarten.

Programme immer wieder starten

Manche Aufgaben müssen immer wieder erledigt werden, einige sogar zu ganz bestimmten Zeiten. Wer zum Beispiel ein Anwendungsprogramm regelmäßig oder zu bestimmten Zeiten am Tag aufrufen möchte, etwa das praktische Utility-Programm zum Aufräumen des Rechners, wird von Windows leider im Regen stehen gelassen: Denn es gibt keine geeigneten Hilfsmittel, um einen Job zu festgelegten Zeiten zu erledigen.

Was läuft alles?

Je mehr Programme der PC gleichzeitig ausführen muss, desto langsamer wird er – logisch eigentlich, die Programme teilen sich schließlich Speicher und vorhandene Rechenkapazität. Welche Programme aktuell ausgeführt werden, können Sie an der Taskleiste erkennen – jedes Programm hat dort ein eigenes Symbol.

Zugang zum Task-Manager sperren

Wer sehen möchte, welche Programme gerade aktiv sind, drückt die
Tasten [Strg], [Alt] und [Entf] gleichzeitig. Schon erscheint der
Task-Manager auf dem Bildschirm. Doch dass das geht, ist nicht immer erwünscht. Deshalb besteht die Möglichkeit, den Task-Manager zu sperren.

Windows-Explorer manuell neu starten

Windows-Explorer manuell neu starten

Jeder, der Windows verwendet, kennt den Explorer: Mit ihm lassen sich Dateien und Ordner der Laufwerke bearbeiten, anlegen, kopieren und auch löschen. Weniger offensichtlich ist, dass der Windows-Explorer auch für die Anzeige des Desktops, der Taskleiste und des Startmenüs zuständig ist. Funktioniert eines dieser Elemente nicht mehr ordentlich, löst sich das Problem oft durch einen Neustart des Explorers.