Wenn im Task-Manager die Fensterrahmen fehlen

Der Task-Manager gehört für viele Windows-Anwender zum wichtigsten Werkzeug, um die aktuelle Systemauslastung anzuzeigen oder störrische Anwendungen zu beenden. Gestartet wird er über die Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Entf]. Optisch sieht der Task-Manager aus wie ein normales Programmfenster inklusive Titelleiste und Registerkarten wie „Prozesse“ oder „Systemleistung“. Das ist allerdings nicht immer der Fall. Mitunter fehlen Fensterrahmen, Menüs und Registerkarten.

Mac OS X: Blockierte Programme sofort beenden

Auch Apples Betriebssystem Mac OS X kocht nur mit Wasser. Wie bei Windows oder Linux kommt es auch hier mitunter zu Programmabstürzen. Wenn ein Programm partout nicht mehr reagiert, hilft nur noch eines: Das Programm muss gewaltsam aus dem Speicher entfernt werden.

Windows Vista: Den versteckten Fernzugang deaktivieren

Mit der Remoteunterstützung lässt sich der Vista-Rechner auch aus der Ferne steuern. Freunde und Bekannte oder Microsoft-Supportmitarbeiter können damit die Steuerung des Rechners übernehmen und zum Beispiel bei Windows-Problemen helfen. Eigentlich eine gute und sichere Sache, da der Zugriff nur per Kennwort möglich ist. Bei vielen Vista-Anwendern hinterlässt die Hintertür aber ein mulmiges Gefühl. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann den Fernzugriff abschalten.

Mac OS X: Den Rechner per Tastenkombination in den Ruhezustand versetzen

Wer den Ruhezustand nutzt, kann auf das lästige Hoch- und Runterfahren verzichten. Der aktuelle Zustand wird einfach „eingefroren“. Mit einem Tastendruck ist der Rechner innerhalb weniger Sekunden wieder wach, und die Arbeit kann weitergehen. Um Mac OS X in den Ruhezustand zu versetzen, wählen die meisten Anwender den Weg über das Apfel-Menü. Dort wird der Rechner mit dem Befehl „Ruhezustand“ in den Tiefschlaf versetzt. Schneller geht’s mit einer simplen Tastenkombination.

Bei Windows Vista auch große Dateien defragmentieren

Microsoft wirbt damit, dass bei Windows Vista das manuelle Defragmentieren der Festplatte nicht mehr notwendig ist. Vista kümmert sich selbst um die Defragmentierung und räumt die Festplatten in den Arbeitspausen automatisch auf. Der Haken: Automatisch defragmentiert werden nur kleine Dateien mit Dateigrößen unter 64 MB. Alle größeren Dateien wie Spiele, Programme und Videos werden vom Vista-Defragmentierer nicht angefasst. Das lässt sich ändern.

Was ist los auf dem Rechner? Tiefe Einblicke mit der Ereignisanzeige

Unter der Motorhaube von Windows XP und Vista ist einiges los. Was genau, wird in der Ereignisanzeige festgehalten. Immer wenn Programme gestartet, Hardware genutzt oder Anwender angemeldet werden, protokolliert Windows den Vorgang im digitalen Logbuch. Gleiches gilt für Fehlermeldungen, Abstürze oder Hackerangriffe. Ein Blick ins Windows-Protokoll lohnt sich also.

Versteckte Funktionen auf Notebook-Tastatur

Nahezu jedes Notebook verfügt über eine Sondertaste, die mit der Aufschrift „FN“ oder „Funktion“ versehen ist. Oft ist die Beschriftung in einer Spezialfarbe wie blau aufgedruckt.

Ein Word-Text ist verloren gegangen

Ärgerlich: Beim Schreiben eines längeren Textdokuments fällt der Strom aus oder der Rechner hängt sich aus unerklärlichen Gründen auf. So etwas ruft bei Word-Benutzern gerne Panik hervor, denn der Text scheint erst mal verloren.

Optimale Spalten-Breite

Wer sich im Windows Explorer den Inhalt von Laufwerken oder Ordnern anschaut und dabei die Ansicht „Details“ wählt, muss manchmal die Breite einzelner Spalten korrigieren, weil nicht alles zu sehen ist – etwa die Dateiendungen in der Spalte „Name“. Die Spaltenbreite lässt sich bequem mit Hilfe der Maus korrigieren: Einfach im Bereich mit den Beschriftungen zwischen die Spalten klicken und bei gedrückter Maustaste die gewünschte Breits festlegen.

Bilder als Auto-Text einfügen

Word-Benutzer, die immer wieder bestimmte Bilder oder Grafiken in ihre Textdokumente einbauen müssen, zum Beispiel Icons, empfinden es früher oder später als mühselig, dazu jedes Mal die Funktion „Einfügen > Grafik > Aus Datei“ benutzen zu müssen. Doch es geht auch viel einfacher: Wer mag, kann Grafiken auch durch Eingabe eines beliebigen Zeichenkürzels abrufen, etwa durch das Eintippen von „Logo“, um das eigene Firmenlogo in den Text einzubinden.