Windows Defender Benachrichtigungen deaktivieren
Windows Defender scannt Apps, Links und Dateien auf schädliche Inhalte. Wird kein Problem gefunden, sieht der Nutzer trotzdem eine Meldung unten rechts. Das nervt und muss nicht sein.
Windows Defender scannt Apps, Links und Dateien auf schädliche Inhalte. Wird kein Problem gefunden, sieht der Nutzer trotzdem eine Meldung unten rechts. Das nervt und muss nicht sein.
Stimmt etwas mit der Leistung oder Sicherheit in Windows 10 nicht, weist das System in einem Hinweis oder gar einer Warnung darauf hin. Übersichtlicher wird’s allerdings an einer anderen Stelle.
Manche Schad-Programme klinken sich so tief ins System ein, dass sie sich verstecken können. Dadurch kann Windows Defender sie nicht während des laufenden Betriebs entfernen. Für solche Fälle gibt’s in Windows 10 die Offline-Scan-Funktion.
Avira, AVG und Co. müssen sich in Acht nehmen. Denn ihre Anti-Virus-Produkte können Computer mit Windows 10 sogar gefährden. Stattdessen sollen Nutzer lieber auf den integrierten Windows Defender setzen.
Im laufenden Betrieb sorgt der Windows Defender für die Sicherheit des Systems. Er prüft automatisch alle Dateien, Ordner und Prozesse, auf die zugegriffen wird. Wird eine Datei als schädlich erkannt, obwohl sie definitiv ungefährlich ist, kann sie manuell freigeschaltet werden.
Wer seinen PC nicht verschlüsselt haben will, sollte unbedingt auf angebliche Bewerbungs-eMails achten. Angehängt ist eine Excel-Datei mit einem Makro, das alle Dateien sperrt – und erst nach Zahlung von rund 1.000 Dollar wieder freigibt.
Wenn das Telefon klingelt und eine freundliche Stimme erklärt, sie rufe im Auftrag von Microsoft an, sollten bei jedem die Alarm-Glocken klingeln. Denn dahinter steckt nie Microsoft selbst, sondern die Telefon-Mafia. Ihr Ziel: Viren verbreiten und Daten stehlen.
Wird im Safari-Browser eine Datei heruntergeladen, erscheint sie oben rechts hinter dem Download-Symbol. Doch nicht alle Downloads laufen einwandfrei durch. Wenn eine Datei beim Herunterladen anhält, kann man den Download entweder fortsetzen oder neu starten.
Erscheint ein Blue-Screen, ist Windows abgestürzt und es liegt ein gravierendes Problem mit dem PC vor. Nicht so allerdings bei der gefälschten Software, die angeblich von Microsoft stammt und falsche Blue-Screens anzeigt. Vor dieser Software muss man sich in Acht nehmen.