WhatsApp: Von 600 Millionen zu 2,7 Milliarden Nutzern
WhatsApp hat sich seit der Übernahme durch Facebook (heute Meta) zu einer digitalen Infrastruktur entwickelt, die aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken ist. Was 2014 mit 600 Millionen Nutzern begann, ist heute zu einem Koloss mit über 2,7 Milliarden aktiven Nutzern...
Facebook Messenger: Von der Chat-App zur KI-gesteuerten Meta-Zentrale
Schon seit einer Weile gibt’s die separate App „Facebook Messenger“. Von Anfang an war klar: Mit der Chat-App klappt das Senden und Empfangen von Facebook-Nachrichten viel einfacher, als jedes Mal die komplette Facebook-App zu starten. Jetzt wird die Chat-Funktion komplett ausgelagert.
Facebook Messenger-Trennung: Wie ein umstrittener Schachzug die Messaging-Welt veränderte
Der Facebook Messenger hat eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen – von der simplen Chat-Funktion in der Haupt-App bis hin zur eigenständigen Super-App. Diese Transformation zeigt exemplarisch, wie sich Messaging-Dienste in den letzten Jahren entwickelt...
Wenn Social Media die Timeline manipuliert – Der Algorithmus bestimmt
Im Januar 2012 hat Facebook im Rahmen einer Studie für eine Stunde die Timeline von rund 700.000 Facebook-Nutzern gezielt manipuliert und die Reaktionen der Probanden untersucht. Die Hälfte der Probanden hat ausschließlich emotional positive Beiträge von Freunden...
Internet von oben: Satelliten, Drohnen und die neue Vernetzung
In Neuseeland hat kürzlich ein Ballon einen Großalarm ausgelöst. Die Rettungskräfte in Christchurch glaubten nach dem Notruf eines Bauern, ein Flugzeug sei ins Meer gestürzt. Rettungshubschrauber und Boote der Küstenwachen rückten aus. Sie fanden aber nur eine Ballonhülle. Der Ballon selbst war unbemannt – und von Google. Was viele nicht wissen: Google schickt gerade im großen Stil Ballons in den Himmel – und Facebook Drohnen. Die Onlinekonzerne wollen den Himmel erobern.
Present Shock: Wenn alles jetzt passiert (Douglas Rushkoff)
Eigentlich sollen uns Maschinen das Leben erleichtern. Wir sollten mehr Zeit haben, nicht weniger. Doch die Realität sieht anders aus: Längst sind wir Sklaven von E-Mail, Twitter, Facebook und Co. geworden. Wir erfahren alles sofort – und erkennen doch nichts. Zu viele Informationen im Hier und Jetzt: Present Shock, so lautet die Diagnose des Autos David Rushkoff.