TikTok Shop: So kauft ihr jetzt direkt in Videos ein
TikTok Shop macht Einkaufen zum nahtlosen Erlebnis. Doch hinter der Bequemlichkeit lauern Fallstricke für Verbraucher.
TikTok Shop macht Einkaufen zum nahtlosen Erlebnis. Doch hinter der Bequemlichkeit lauern Fallstricke für Verbraucher.
Wer Kinder oder Jugendliche hat, kennt das Bild: Der Blick klebt am Smartphone, der Daumen wischt nach oben, ein Video nach dem nächsten. Aufhören? Fehlanzeige. Was viele Eltern längst ahnen, hat die EU-Kommission jetzt schwarz auf weiß bestätigt: TikTok verstößt mit seinem süchtig machenden Design gegen europäisches Recht.
Meta, der Mutterkonzern hinter WhatsApp, Facebook und Instagram, plant die Einführung von Werbeanzeigen im Messenger. Wer darauf verzichten möchte, soll künftig ein Abo abschließen. Und jetzt gibt es erstmals einen konkreten Preis.
Der weltweit meistgefolgte TikToker kassiert für seine Firma 900 Millionen Dollar. Das Revolutionäre am Deal: Nicht seine Videos sind das große Geld wert, sondern die Rechte an seinem Avatar. Ein KI-Zwilling soll künftig rund um die Uhr für ihn arbeiten.
Eine Sammelklage in den USA wirft Meta vor, die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei WhatsApp sei nicht so wasserdicht wie versprochen. Was ist dran – und was bedeutet das für die zwei Milliarden Nutzer weltweit?
Das BSI schlägt Alarm: Eine neue Angriffsmethode bedroht WhatsApp-Nutzer. Beim sogenannten „Ghost Pairing“ können Kriminelle deinen Account übernehmen, ohne dass du es sofort merkst. Klingt beunruhigend? Ist es auch. Aber keine Panik – wir zeigen dir, wie die Masche funktioniert und wie du dich schützen kannst.
Stell dir vor: Du lässt dein Smartphone kurz auf dem Tisch liegen, gehst aufs Klo – und schon könnte jemand deine WhatsApp-Nachrichten lesen. Klingt paranoid? Vielleicht. Aber in WGs, Büros oder auch in der Familie kann das durchaus passieren. Nicht unbedingt aus böser Absicht, manchmal einfach aus Neugier.