Handys mit Android-Betriebssystem gelten mittlerweile als Verkaufsschlager, in Deutschland sind sie sogar Marktführer bei neu verkauften Smartphones. Ein Grund dafür ist die riesige Auswahl an Apps: Im Android-Market stehen mittlerweile über 600.000 Anwendungen zur Auswahl, kostenlose wie kostenpflichtige. Aber welche Apps taugen etwas und wovon sollte man besser die Finger lassen?
Wer eine Unmenge von Terminen hat, der kommt um einen Organizer nicht herum. Wenn Sie ein Android-Smartphone haben, können Sie sich den elektronischen Kalender „Jorte“ ansehen, der diese Aufgabe für Sie übernehmen kann.
Kartendaten für Google Maps werden normalerweise beim Anzeigen vom Google-Server heruntergeladen. Wer sein Google-Handy mit in den Auslands-Urlaub nimmt, kann sich die oft höheren Übertragungskosten für diese Daten sparen: Die Kartendaten lassen sich vorab zuhause herunterladen und lokal auf dem Android-Gerät speichern.
Wer ein Android-Handy sein Eigen nennt, hat Zugriff auf mehr als 300.000 Zusatz-Programme, Apps genannt. Für jeden erdenklichen Sinn (und Unsinn) findet sich da etwas Passendes. Der wichtigste Anlaufpunkt für neue Apps ist der Android Market. Hier lassen sich neue Apps auch direkt vom PC aus aufs eigene Smartphone laden. Vorteil: Man kann in Ruhe stöbern und dafür den größeren PC-Monitor benutzen.
Fotos unter Freunden freizugeben und sich gemeinsam anzusehen ist einfacher geworden. Der Fotodienst Flickr hat kürzlich seine App für Smartphones mit Android-Betriebssystem veröffentlicht. Eine interessante Funktion darin: Photo Sessions.
Nicht nur das iPhone lässt sich per Sprache steuern. Auch Androids gehorchen aufs Wort. Mit der Gratissoftware „Vlingo“ lassen sich auch andere Smartphones mit einer Spracherkennung á la „Siri“ nachrüsten.
Beim ersten Start der Firefox-App wird gefragt, ob Webseiten standardmäßig mit dem alternativen Browser geöffnet werden sollen. Wer versehentlich zugestimmt hat oder Webseiten doch lieber wieder mit dem Android-Browser öffnen möchte, kann die Einstellung wieder rückgängig machen.
Wie lange hat das letzte Gespräch gedauert und wie viele Minuten wurden in letzter Zeit verbraucht? Darüber schweigen Android-Smartphones in der Regel. Dabei ist die Gesprächsdauer gerade für zeitgebundene Handytarife mit festen Minutenkontingenten wichtig. Wie viel schon verbraucht ist, verrät ein Blick in die Telefon-App.