BILD goes digital – und das konsequent: BILD-App auf dem iPad

Zeitungsverleger in aller Welt zerbrechen sich den Kopf darüber, wie sie mit digitalen Inhalten Geld verdienen können. Dass das nicht einfach ist, hat sich längst rumgesprochen. Jetzt probiert Deutschlands größte Boulevardzeitung einen ungewöhnlichen Weg aus: Seit dieser Woche können iPad-Benutzer jeden Tag eine neue Ausgabe der BILD lesen. Eine spezielle App fürs iPad holt die Zeitung aufs Gerät, präsentiert Fotos, Videos und Headlines – und wer ein Thema anklickt, kann den jeweiligen Artikel lesen.

Dropbox mit Smartphones nutzen

Smartphone sind kleine Computer. Was liegt also näher als auch unterwegs auf PC-Dateien wie Word-Dokumente oder PDF-Dateien zuzugreifen. Dank Internet-Speicher wie „Dropbox“ kein Problem.

Android-Smartphones: Strom sparen per WLAN-App

Die WLAN-Antenne eines Smartphones gehört zu den größten Stromfressern. Das WLAN komplett auszuschalten ist aber auch keine Lösung. Das haben sich die Entwickler der „Wapdroid“-App gedacht und einen intelligenten WLAN-Ein/Ausschalter entwickelt.

Den Wohnzimmer-Rechner per iPhone steuern

Statt Videorekorder ist in vielen Wohnzimmern ein Multimedia-PC an den Fernseher angeschlossen. Mit der richtigen Software klappt das reibungslos. Nur die Fernbedienung lässt oft zu wünschen übrig. iPhone- und iPod-Touch-Besitzer kennen das Problem nicht; sie steuern den Multimedia-Rechner mit der Handy bzw. MP3-Player.

Apple als iCensor

Jede Anwendung, jede App, die im AppStore für iPhone oder iPad angeboten werden will, muss zuerst eine strenge Prüfung durchlaufen. Alles, was Apple nicht genehm ist, wird einfach – abgelehnt. Immer mehr Leute stellen sich daher die Frage, ob Apple hier nicht seine Monopolstellung ausnutzt – und zum Medienwächter mutiert.