Wer auf dem iMac per Voice-Chat oder Skype und angeschlossenem Headset chattet, erlebt mitunter eine Überraschung: selbst wenn nicht gechattet wird und auch sonst keine Anwendung läuft, wird der iMac sehr heiß und die Lüfter laufen auf Hochtouren. Schuld ist ein Fehler im BIOS.
Wenn es stimmt, was das Wall Street Journal über die Kooperation von T-Mobile und Apple schreibt – und das WSJ ist meistens ziemlich gut informiert! -, sind die Tage, in denen man das iPhone exklusiv bei T-Mobile beziehen kann, nun endgültig bald vorbei. Zum Glück!
Apple hat sein iTunes aufgebohrt. iTunes wurde um „Ping“ erweitert. Ping ist eine Art soziales Netzwerk innerhalb von iTunes. Man kann sich mit anderen Usern befreunden, sich austauschen, die Neuheiten von Bands verfolgen. So etwas, kennt man von anderen sozialen Netzwerken wie Facebook.
Denn Apple hat ein Patent beantragt, für einen Tischcomputer mit Touchscreen, eine Art Symbiose aus iPhone und iMac. Das Ergebnis: Ein Tischcomputer, der sich mit Maus und Tastatur ebenso komfortabel bedienen lässt wie durch Tippen, Wischen oder Ziehen. Das Beste aus zwei Welten.
Man liest ja so einiges über die Lieferzeiten des Apple iPhone. Acht bis neun Wochen soll es bei T-Mobile dauern, bis ein bestelltes iPhone 4 da ist. Unglaublich. Doch jetzt ist mein iPhone 4 da. Erste Amtshandlung: Eine Micro-SIM besorgen.
Ein iPod Touch ist im Grunde genommen ein iPhone ohne Telefonfunktionen, also ohne Handy-Antenne und ohne Schlitz für die Mobilfunkkarte. Ansonsten unterscheiden sich iPhone und iPod Touch gar nicht so sehr. Deshalb haben findige Technikfrickler eine Erweiterung gebaut. Eine Art funkende Schutzhülle, in die man den iPod Touch steckt – und schon wird ein iPhone darauf.
Die Macher von jailbreak.me nutzen eine Sicherheitslücke in Apples Betriebssystem aus, um das Gerät zu „knacken“. Jetzt hat Apple diese Sicherheitslücke geschlossen: Damit hat Apple relativ schnell reagiert. Es hat nicht mal zehn Tage gedauert, die Lücke zu stopfen.
Wer ein iPhone, iPad oder iPod Touch benutzt, hält zwar moderne Hightech in den Händen – muss allerdings mit unsichtbaren Einschränkungen leben. Denn Apple legt seine Geräte künstlich in Fesseln. Vor allem behält Apple die Kontrolle, welche Programme (Apps) auf iPhone, iPad oder iPod Touch installiert werden können. Nur Anwendungen, die im offiziellen AppStore angeboten werden, lassen sich laden und benutzen. Jetzt lässt sich die Sperre so einfach wie noch nie aufheben.