Microsoft will iPad-Konkurrenten „Slate“ auf den Markt bringen

Der vergleichsweise große Verkaufserfolg des Apple iPad hat so ziemlich jeden Hardwarehersteller alarmiert: Fast überall wird an iPad-Clones gearbeitet. Angekündigt sind bereits viele Geräte. Auf dem Markt ist allerdings bislang keines davon. Nun hat auch Microsoft verraten, schon bald ein Gerät fertig haben zu wollen, das dem iPad Paroli bieten kann. „Slate“ nennt Microsoft die neue Geräteklasse.

Die Preise fürs iPhone 4

Die Preise fürs iPhone 4

Die Preise für das iPhone 4 sind mitunter absurd – absurd hoch. In Deutschland ist man grundsätzlich an T-Mobile gebunden. Zumindest offiziell gibt es das iPhone 4 nur hier (und selbst wenn man es dort bestellt, muss man laut aktuellen Meldungen auf der Webseite rund neun Wochen darauf warten).

Es muss nicht immer Apple sein: Alternativen zur iWelt

Immer mehr Konsumenten suchen nach Alternativen zu Apple, denn nicht jeder will in der Masse untergehen oder sich von Apple alles diktieren lassen. Beim neuesten Produkt, dem iPad, ist es noch etwas schwierig, Alternativen zu finden. Denn Apple hat mit dem iPad zweifellos eine neue Gerätegattung auf den Markt gebracht. Zwar haben bereits diverse Hersteller Geräte angekündigt, die dem iPad Paroli bieten sollen – doch verfügbar ist bislang kaum eins davon.

Apple meldet Rekordumsätze – und speist verärgerte iPhone-4-Kunden ab

Auch Apple hat diese Woche Rekordumsätze gemeldet. Vor allem iPhone und iPad lassen die Kassen von Apple klingeln. Auch die Onlineshops iTunes, AppStore und iBookStore werden so gut besucht wie nie – eine weitere, eifrig sprudelnde Umsatzquelle. Doch die Probleme mit dem Empfang des iPhone 4 werden weitgehend totgeschwiegen.

Apple weist Kritik in Sachen mangelndem Datenschutz zurück

Vor genau einem Monat, am 21. Juni 2010, hat Apple seine Datenschutzrichtlinien angepasst. Seitdem lässt sich Apple ausdrücklich erlauben, den aktuellen Standort zu nutzen und durchaus auch an Dritte weiterzugeben, in anonymisierter Form. Das hat Datenschützer auf den Plan gerufen, denn solche schwammigen Floskeln erlauben den Anbietern eine Menge – viel zu viel, meinen Datenschützer.

Antennagate: iPhone 4 mit schlechtem Empfang

Schick ist es, leistungsfähig, mehr als nur ein Hauch von Luxus: Das iPhone 4 kann eine Menge – und ist sündhaft teuer. Da erwarten die Kunden völlig zu Recht, dass alles tadellos verarbeitet ist und – nahezu – perfekt funktioniert. Wenn dann ein simples Egreifen des Smartphones an der „falschen“ Stelle ausreicht, um die Sendeleistung des Hightech-Wunders ins Unermessliche fallen zu lassen, ist das schon extrem peinlich.

Apple weitet Datensammelei auf iTunes aus

Apples Heißhunger auf Daten: Wer bei iTunes, im iBook Store oder im AppStore einkauft, wird beobachtet – und bekommt von Apple schon bald auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittene Werbung präsentiert, so genannte iAds. Dazu muss Apple nur die Vorlieben seiner Kunden auswerten. Kinderleicht, wenn man auswertet, welche Musik jemand hört, welche Filme er guckt oder welche Anwendungen er auf seine Geräte lädt.