Apples PR-Videos bringen die Neuheiten jeweils auf den Punkt und versuchen, Emotionalität zu transportieren. Das können Menschen besonders gut. Und wen zerren die PR-Filmdreher immer wieder vor die Kameras? Apple-Manager. Die Leute, die für die Produkte verantwortlich sind. Doch dabei schießt Apple allzu oft weit über das Ziel hinaus.
Es muss wohl doch tatsächlich ein Prototyp des iPhone 4 gewesen sein, das in einem kalifornischen Café liegen gelassen wurde und zur Gizmodo-Affäre wurde. Denn das, was Apple-Chef Steve Jobs da Montag abend in San Francisco hergezeigt hat, sieht ziemlich genau so aus...
Offensichtlich nutzt Apple seine Marktmacht, um Musiklabel unter Druck zu setzen. Die können zum Beispiel ihre Preisvorstellungen nicht durchsetzen – oder werden daran gehindert, Kooperationen mit Wettbewerbern wie Amazon.com einzugehen. So lauten zumindest die Vorwürfe – und deshalb untersucht die US-Kartellbehörde, ob und wie Apple seine Marktposition ausnutzt.
Steve Jobs, der Apple-Chef, ist immer für eine Überraschung gut – und für einen Aufreger. Jobs hat sich auf einer Konferenz des Wall Street Journals über die aktuellen Trends und Entwicklungen der PC-Industrie ausgelassen. Es lohnt sich, da genauer hinzuhören, schließlich kann man Apple so manches vorwerfen, hohe Preise etwa oder auch Arroganz, aber eins sicher nicht: Erfolglosigkeit.
Rund eine Million Mal wurde der iPad in den USA im ersten Monat verkauft. Das hat wohl selbst Apple überrascht – und die gesamte Produktion ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten beordert. Die Folge: In Deutschland, Europa, ja dem ganzen Rest der Welt kommt der iPad später auf den Markt als geplant. Doch am 28. Mai wird der iPad auch in Deutschland zu haben sein. Der iPad kann ab sofort bei Apple vorbestellt werden.
Ein Apple-Ingenieur hat offensichtlich einen Prototypen des iPhone 4 in einem kalifornischen Biergarten liegen lassen. Das wurde prompt entdeckt – und einem angesehen Technik-Blog zugespielt, Gizmodo. Der hat darüber berichtet. Jetzt hat der Blogger Besuch von der Polizei bekommen. Hausdurchsuchung.
Jede Anwendung, jede App, die im AppStore für iPhone oder iPad angeboten werden will, muss zuerst eine strenge Prüfung durchlaufen. Alles, was Apple nicht genehm ist, wird einfach – abgelehnt. Immer mehr Leute stellen sich daher die Frage, ob Apple hier nicht seine Monopolstellung ausnutzt – und zum Medienwächter mutiert.
Der neue Opera Browser für Macs ist laut Herstellerangaben zehn Mal schneller als sein Vorgänger. Mit seinen leistungsstarken neuen Funktionen sei er maßgeschneidert für Mac-Computer und biete damit einmal mehr ein „runderneuertes Surferlebnis“.