Der Akku in meinem neuen MacBook Air hält nicht so lange, wie ich mir das wünschen würde. OK – aber länger wäre wirklich besser. Aber ist mein Akku eigentlich in Ordnung? Wie oft wurde er bereits aufgeladen? Bietet er noch 100% der vom Hersteller versprochenen Kapazität, oder speichert er weniger Energie – und gibt sie unterwegs wieder ab – als eigentlich denkbar wäre? Eine kostenlose Software gibt Antworten auf diese Fragen.
Kürzlich auf einer Geburtstagsparty einer Kollegin (danke für den leckeren Kuchen und die Suppe am Abend, Susanne). Am Tisch sitzen drei weitere Kolleginnen, zwei haben ein iPhone – eine hätte gern eins, findet es aber zu teuer. Kann man verstehen. Die beiden Kolleginnen mit iPhone bekommen ganz glänzende Augen, als sie ihr iPhone aus der Tasche ziehen und geraten auch gleich ins Schwärmen, was sie alles mit dem Wunder-Handy anstellen.
Bei der Suche in Google & Co verzettelt man sich leicht. Wer auf einen Treffer klickt und dort weitere Links anklickt, hat einen weiten Weg zurück zur Trefferliste. Einfacher geht’s mit einer kaum bekannt Abkürzung zurück zu den Suchergebnissen.
Die besten Gags sind die, über die man nicht viele Worte verlieren muss – und manches lässt sich am besten in Bildern sagen. Die kleine Bilderstrecke im Tech-Blog Gizmodo bringt es wunderbar auf den Punkt, was Apple derzeit so treibt.
In vielen Musiksammlungen herrscht Chaos. Der Grund: Wird ein Stück mit iTunes abgespielt, bleibt es praktisch für immer in der Medienbibliothek – selbst dann, wenn der Titel längst von der Platte gelöscht wurde. In iTunes sind die unauffindbaren Titel mit einem Ausrufezeichen versehen. Mit folgendem Trick lassen sich sämtliche Geistereinträge ermitteln und aus der Mediathek entfernen.
Im Web surfen, E-Mails austauschen, Zeitung lesen, in eBooks schmökern, Filme angucken, Musik anhören und spielen – all das soll will das neuen Apple iPad ermöglichen. Der Tablet-PC kommt ohne Tastatur aus und erinnert in punkto Bedienung stark ans iPhone.
Apple genießt die kostenlose Publicity, die vielen Gerüchte, die es vorab um den Tablet-PC gibt. Das Apfel-Unternehmen muss gar nicht viel tun, um den Gerüchtemotor am Laufen zu halten. Nur: Klappe halten. Stillschweigen bewahren. Nichts nach außen dringen lassen. Das ist in der IT-Branche schwierig genug – aber das kann Apple richtig gut. Der Medien-Hype um den neuen Rechner von Apple ist ohne Vergleich – aber ist er auch gerechtfertigt?
Brancheninsider erwarten eine ungewöhnliche Allianz: Offensichtlich kooperieren die einstigen Erzrivalen Apple und Microsoft künftig, um Google zu schwächen. Anstatt wie bisher mit Google, könnten iPhone und andere Geräte schon bald mit Bing suchen.