08.09.2008 | Tipps
Wer den Ruhezustand nutzt, kann auf das lästige Hoch- und Runterfahren verzichten. Der aktuelle Zustand wird einfach „eingefroren“. Mit einem Tastendruck ist der Rechner innerhalb weniger Sekunden wieder wach, und die Arbeit kann weitergehen. Um Mac OS X in den Ruhezustand zu versetzen, wählen die meisten Anwender den Weg über das Apfel-Menü. Dort wird der Rechner mit dem Befehl „Ruhezustand“ in den Tiefschlaf versetzt. Schneller geht’s mit einer simplen Tastenkombination.
02.09.2008 | Tipps
Auch Apples Betriebssystem Mac OS X kocht nur mit Wasser. Wie bei Windows oder Linux kommt es auch hier mitunter zu Programmabstürzen. Wenn ein Programm partout nicht mehr reagiert, hilft nur noch eines: Das Programm muss gewaltsam aus dem Speicher entfernt werden.
28.08.2008 | Tipps
Wer Textpassagen einer Webseite per E-Mail verschicken möchte, verwendet normalerweise den Kopieren-Befehl. Der Text wird mit der Maus markiert, mit dem Befehl „Kopieren“ in die Zwischenablage gelegt und mit „Einsetzen“ ins Mail-Fenster eingefügt. Es geht aber auch ohne Umweg durch die Menüs. Texte lassen sich über das Dock direkt in die gewünschte Anwendung kopieren.
25.07.2008 | Tipps
Mit dem kostenlosen Online-Kalender von Google werden Termine online gespeichert und verwaltet. Ein praktisches Zusatzprogramm synchronisiert Google-Kalender mit PC, Organizer oder Handy.
14.07.2008 | Tipps
Eigentlich haben die Entwickler des kostenlosen Mail-Clients Thunderbird gute Arbeit geleistet. Die Oberfläche des Gratisprogramms sieht richtig schick aus. Vielen Anwendern ist die Standard-Oberfläche aber zu langweilig. Wer mehr Pepp und Farbe wünscht, kann das Mail-Programm nach eigenen Vorstellungen gestalten.
08.07.2008 | Tipps
Der Musikshop iTunes von Apple bietet Songs auch ohne Digitales Rechtemanagement (DRM) an. „iTunes Plus“ nennen sich die rechtefreien Titel, die zwar rund 30 Cent mehr kosten, dafür aber beliebig oft kopiert und gebrannt werden können. Einen Haken hat die Sache aber: Die iTunes-Plus-Songs sind zwar DRM-frei, enthalten aber weiterhin private Daten, sogenannte Metadaten. Mit einem Trick lassen sich die geheimen Daten aus dem iTunes-Song löschen.