Photoshop: Spiegel-Effekte für Texte und Grafiken

Auch die Gestaltung unterliegt Moden. Derzeit sehr beliebt: Fotos, Cover, Screenshots und Texte mit einem Spiegeleffekt zu versehen. Das sieht aus, als ob das Objekt auf einer Wasseroberfläche steht, die das Bild reflektiert. Diesen schicken Effekt, den man aus dem iPod, aus iTunes und vielen Webseiten kennt, kann jeder selbst herstellen: Photoshop erzeugt die Reflexion auf Knopfdruck.

Windows Vista: Individuelle Lautstärke-Einstellungen für jedes Programm

Musik und Video lassen sich nicht nur mit dem Windows Media Player genießen. Viele Anwender setzen auf alternative Programme wie den kostenlosen VLC-Player oder Apple iTunes. Die Sache hat allerdings einen Haken: Jedes Multimedia-Programm spielt Videos und Songs in einer anderen Lautstärke ab. Das ständige Drehen am Lautstärkeknopf muss nicht sein. Denn bei Windows Vista lässt sich der Ton für jedes Programm individuell einstellen.

Beim Safari-Browser das Start-Seiten-Symbol einblenden

Apples Safari-Browser gibt es längst nicht mehr nur für die Mac-Welt, sondern auch für Windows-Rechner. Wer von Internet Explorer, Firefox oder Opera zu Apples Browser wechselt, vermisst aber womöglich die „Home“-Schaltfläche für die Startseite. Auf einigen Rechnern erscheint in der Symbolleiste stattdessen eine Schaltfläche mit einem Käfer. Doch mit wenigen Klicks lässt sich das gewohnte Symbol auch bei Safari einblenden.

Der neue Internet Explorer 8

Beim Internet Explorer 8 bemühen sich die Entwickler sichtbar, einen standardkonformen Browser anzubieten. Davon profitieren alle: Der neue Internet Explorer besteht erstmals den Acid2-Test – kann aber auch mir neuen Funktionen wie Webslices und Activities aufwarten.

Apple verteilt Safari mit iTunes Software

Apple verteilt Safari mit iTunes Software

Wie kriegt man Software unters Volk, die eigentlich kaum einer haben will? Ganz einfach: Man verteilt sie kostenlos. Nix gegen zu sagen. Und wenn sie trotzdem keiner haben will? Dann verteilt man sie mehr oder weniger unbemerkt. 🙂 So geht Apple seit Anfang der Woche...

iTunes-Songs ins MP3-Format umwandeln

Wie es sich für eine professionelle Musik-Software gehört, lassen sich auch mit Hilfe von Apple iTunes Musik-CDs in einem Rutsch auf den Rechner kopieren (rippen), zumindest sofern sie nicht kopiergeschützt sind. Allerdings speichert iTunes die gerippten CD-Titel nicht im gängigen MP3-Format, sondern als AAC-Dateien. Auf Wunsch konvertiert iTunes die Musik automatisch ins MP3-Format.